Lieber Gott,
sag mir, warum muss das sein?
Leid, wohin ich seh´
und meistens, wo ich´s nicht versteh´.
Sag mir, ist es gerecht,
dass es manchen so schlecht
und anderen viel zu gut geht?
Hast du die Karten verteilt,
entscheidest du für wen die Sonne lacht
und für wen es immer schneit, immer schneit? oh
Lieber Gott,
frag mich wirklich nach dem Sinn,
ich denk so oft, dass was nicht stimmt.
Bist du bei uns oder sind wir schon verloren?
Warum gibt es Gewalt?
Warum gibt es Hass?
Warum gibt es Menschen, die Soldaten sind?
Bitte sag mir den Grund
Bitte sag mir warum
ich mich manchmal so allein fühl
huh huh so allein fühl oh
Chorus:
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gerne an dich glauben
Sag, hörst du mich nicht?
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gern an etwas glauben
Sag, hörst du mich nicht?
Lieber Gott,
manchmal ist es wirklich schlimm
und ich weiß nicht mehr wohin
und dann kommt es mir vor
als wenn die Welt in Trümmern liegt
und ich seh mich um, alles vor und um
und ich frag mich, sind sie alle taub und blind.
Bitte sag mir den Grund
Bitte sag mir warum
ich mich wieder so allein fühl
huh huh huh oh
Chorus:
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gerne an dich glauben
Sag, hörst du mich nicht?
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gern an etwas glauben
Sag, hörst du mich nicht?
Chorus:
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gerne an dich glauben
Sag, hörst du mich nicht?
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gern an etwas glauben
Sag, hörst du mich nicht?
Ich sehe brennende Strassen.
Rauch, der im Himmel hängt.
Ratten in schmutzigen Gassen.
Und Menschen, die die Armut lenkt.
Ich sehe fallende Bäume.
Häuser ohne Tür und Dach.
Ruinen, zerbombte Räume.
Eine Stadt, die an Gewalt zerbrach.
Siehst du die Sonne nicht über dir.
Spürst du die Wärme nicht tief in dir.
Seh in das Sonnenlicht über dir.
Und lass zu, dass es den Hass zerbricht.
Tief in dir.
Blutende Leiber,
Gossenkinder leisten Wiederstand.
Und weinende Weiber.
In Gesichter ist das Leid gebrannt.
Sie schreien, sie schreinen.
Sie schreien nach Gerechtigkeit.
Ganz allein, ganz allein.
Nur schwarze Erde weit und breit.
Siehst du die Sonne nicht über dir.
Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir.
Tief in dir.
Vögel, sie fliehen.
Fliehen in ein blühendes Land.
Seh wie sie ziehen.
Flügel gross und weit gespannt.
Ich sehe aus ihren Augen.
Und Füsse in Asche und Staub.
Weinen ohne, ohne Glauben.
Fühlen sich des Weges beraubt.
Doch sie gehn tränenschwer.
Langsam gerade aus.
Ja sie gehn immer mehr.
Immer mehr aus dieser Hölle hinaus.
Ja sie gehn, sie gehn.
Langsam gerade aus.
Sie gehn, ja sie gehn.
Aus dieser Hölle hinaus.
Doch sie gehn, sie gehn.
Langsam grade aus.
Ja sie gehn, ja sie gehn.
Immer mehr aus dieser Hölle hinaus.
Ja sie gehn.
In Deinen Augen steht so vieles was mir sagt
Du fhlst genauso wie ich.
Du bist das Mdchen das zu mir gehrt,
ich lebe nur noch fr Dich.
Du bist alles, was ich habe auf der Welt, Du bist alles was ich will.
Du, Du allein kannst mich versteh’n. Du, Du darfst nie mehr von mir gehn.
Seit wir uns kennen ist mein Leben bunt und schn,
und es ist schn nur durch Dich.
Was auch gescheh’n mag ich bleibe bei Dir,
ich la Dich niemals im Stich.
Du bist alles, was ich habe auf der Welt, Du bist alles was ich will.
Du, Du allein kannst mich versteh’n. Du, Du darfst nie mehr von mir gehn.
Gesprochen :
Du – ich will Dir etwas sagen was ich noch zu keinem anderen Mdchen –
zu keinem anderen Mdchen gesagt habe.
Ich hab‘ dich lieb, ja ich hab‘ Dich lieb – Und ich will Dich immer lieb haben
immer, immer nur Dich.
Wo ich auch bin, was ich auch tu,ich hab ein Ziel, und dieses Ziel bist Du, bist Du, bist Du.
Ich kann nicht sagen was Du fr mich bist,
sag da ich Dich – Dich nie verlier.
Ohne Dich leben das kann ich nicht mehr,
nichts kann mich trennen von Dir.
Du bist alles, was ich habe auf der Welt, Du bist alles was ich will – yeah…
Du, Du allein kannst mich versteh’n. Du, Du darfst nie mehr von mir gehn.
Du, Du allein kannst mich versteh’n. Du – Du darfst nie mehr von mir gehn.
Du …………..
Ich war schon so oft hier
Wohl tausend mal und mehr …
Ich war mein freund
Ich war mein feind
Gefangen und verlorn
Versuchung macht mich schwach
Habs wieder nicht geschaft
Gekämpft ein leben lang
Jetzt fängt wieder alles an
Tausend mal gelebt
Als hätt ich tausend mal geliebt
Tausend mal ein leben
Lang nur dich gesucht
Tausend mal gelebt
Als htt ich tausend mal gekillt
Hab dich tausend mal begehrt
Es hat mich tausend mal zerstört
Ich hab immer viel gegeben
Und doch wars nie genug
Hab ein leben lang geweint
Und nur unter qualen
Wurd ich weich …
Denn ich kam um Im feuer
Und ertrank Im tiefsten meer
Doch nichts schmerzte mich mehr
Denn ich liebte viel zu sehr
Tausend mal gelebt
Als hätt ich tausend mal geliebt
Tausend mal vergebens
Nur nach dir gesucht
Tausend mal gelebt
Als hätt ich tausend mal gekillt
Hab dich tausend mal begehrt
Es hat mich tausend mal zerstört
Ich hätte alles drum gegeben
Um dich nur ein einziges mal zu lieben …
Hätte dir ewige treue geschworen
Hab meine seele total an dich verloren
Tausend mal gelebt
Hab dich tausend mal geliebt
Hab dich tausend mal begehrt
Es hat mich tausend mal zerstört
Tausend mal gelebt
Hab dich tausend mal geliebt
Hab dich tausend mal begehrt
Es hat mich tausend mal zerstört …
Wenn du unter Tränen einschläfst und unter Tränen wieder aufwachst,weißt du,dass du noch Gefühle hast
Don´t say „I love you“.Let me feel it!
when i first saw you,i was afraid to meet you
when i first meet you,i was afraid to kiss you
when i first kiss you,i was afraid to love you
and now,when i love you,i am afraid to loose you
how high can you fly
with broken wings
Ich bin zu schwach um noch mal aufzustehen,
und zu stark um liegen zu bleiben.
Eine Träne rollt über mein Gesicht,
sie ist genau so einsam wie ich,
und doch geht sie ihren Weg.
Mach die Augen auf
und denke es könnte
schlimmer kommen
egal was war,
es wird ein Teil
deiner Erinnerung.
hast du die kraft verbraucht, die deine augen schließt
fehlt das warme licht, das noch schützend dich umgibt
zitternd in deiner hand, ein bild aus alter zeit
es zeigt dich unbeschwert, ein blick ist klar und weit
die welt liegt ganz in weiß
und niemand kann es sehen, wenn welten untergehen,
verlass dich nicht auf tausend leere worte
erwacht aus der einsamkeit, gelähmt, doch nicht besiegt
und alles bleibt so nah, du hast es viel zu oft erlebt
sind deine tränen kalt · gefroren, unbemerkt
stumm für den augenblick, dein schrei ist längst verhallt
und die welt bleibt schweigend kalt
und niemand kann es sehen, wenn welten untergehen,
verlass dich nicht auf tausend leere worte
niemand hat’s gesehen, dass deine welt vergeht
warte nicht auf tausend leere worte