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Archive for the ‘Lieder’ Category

Lieber Gott

Lieber Gott

Lieber Gott,
sag mir, warum muss das sein?
Leid, wohin ich seh´
und meistens, wo ich´s nicht versteh´.
Sag mir, ist es gerecht,
dass es manchen so schlecht
und anderen viel zu gut geht?

Hast du die Karten verteilt,
entscheidest du für wen die Sonne lacht
und für wen es immer schneit, immer schneit? oh

Lieber Gott,
frag mich wirklich nach dem Sinn,
ich denk so oft, dass was nicht stimmt.
Bist du bei uns oder sind wir schon verloren?

Warum gibt es Gewalt?
Warum gibt es Hass?
Warum gibt es Menschen, die Soldaten sind?

Bitte sag mir den Grund
Bitte sag mir warum
ich mich manchmal so allein fühl
huh huh so allein fühl oh

Chorus:
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gerne an dich glauben
Sag, hörst du mich nicht?
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gern an etwas glauben
Sag, hörst du mich nicht?

Lieber Gott,
manchmal ist es wirklich schlimm
und ich weiß nicht mehr wohin
und dann kommt es mir vor
als wenn die Welt in Trümmern liegt
und ich seh mich um, alles vor und um
und ich frag mich, sind sie alle taub und blind.

Bitte sag mir den Grund
Bitte sag mir warum
ich mich wieder so allein fühl
huh huh huh oh

Chorus:
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gerne an dich glauben
Sag, hörst du mich nicht?
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gern an etwas glauben
Sag, hörst du mich nicht?

Chorus:
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gerne an dich glauben
Sag, hörst du mich nicht?
Öffne mir die Augen
Bade mich im Licht
Ich würd so gern an etwas glauben
Sag, hörst du mich nicht?

Hörst du mich denn nicht?
oh

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Siehst du die Sonne nicht

Ich sehe brennende Strassen.
Rauch, der im Himmel hängt.
Ratten in schmutzigen Gassen.
Und Menschen, die die Armut lenkt.
Ich sehe fallende Bäume.
Häuser ohne Tür und Dach.
Ruinen, zerbombte Räume.
Eine Stadt, die an Gewalt zerbrach.

Siehst du die Sonne nicht über dir.
Spürst du die Wärme nicht tief in dir.
Seh in das Sonnenlicht über dir.
Und lass zu, dass es den Hass zerbricht.
Tief in dir.

Blutende Leiber,
Gossenkinder leisten Wiederstand.
Und weinende Weiber.
In Gesichter ist das Leid gebrannt.
Sie schreien, sie schreinen.
Sie schreien nach Gerechtigkeit.
Ganz allein, ganz allein.
Nur schwarze Erde weit und breit.

Siehst du die Sonne nicht über dir.
Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir.
Tief in dir.

Vögel, sie fliehen.
Fliehen in ein blühendes Land.
Seh wie sie ziehen.
Flügel gross und weit gespannt.
Ich sehe aus ihren Augen.
Und Füsse in Asche und Staub.
Weinen ohne, ohne Glauben.
Fühlen sich des Weges beraubt.
Doch sie gehn tränenschwer.
Langsam gerade aus.
Ja sie gehn immer mehr.
Immer mehr aus dieser Hölle hinaus.
Ja sie gehn, sie gehn.
Langsam gerade aus.
Sie gehn, ja sie gehn.
Aus dieser Hölle hinaus.
Doch sie gehn, sie gehn.
Langsam grade aus.
Ja sie gehn, ja sie gehn.
Immer mehr aus dieser Hölle hinaus.
Ja sie gehn.

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Du bist anders

In Deinen Augen steht so vieles was mir sagt
Du fhlst genauso wie ich.
Du bist das Mdchen das zu mir gehrt,
ich lebe nur noch fr Dich.
Du bist alles, was ich habe auf der Welt, Du bist alles was ich will.
Du, Du allein kannst mich versteh’n. Du, Du darfst nie mehr von mir gehn.
Seit wir uns kennen ist mein Leben bunt und schn,
und es ist schn nur durch Dich.
Was auch gescheh’n mag ich bleibe bei Dir,
ich la Dich niemals im Stich.
Du bist alles, was ich habe auf der Welt, Du bist alles was ich will.
Du, Du allein kannst mich versteh’n. Du, Du darfst nie mehr von mir gehn.
Gesprochen :
Du – ich will Dir etwas sagen was ich noch zu keinem anderen Mdchen –
zu keinem anderen Mdchen gesagt habe.
Ich hab‘ dich lieb, ja ich hab‘ Dich lieb – Und ich will Dich immer lieb haben
immer, immer nur Dich.
Wo ich auch bin, was ich auch tu,ich hab ein Ziel, und dieses Ziel bist Du, bist Du, bist Du.
Ich kann nicht sagen was Du fr mich bist,
sag da ich Dich – Dich nie verlier.
Ohne Dich leben das kann ich nicht mehr,
nichts kann mich trennen von Dir.
Du bist alles, was ich habe auf der Welt, Du bist alles was ich will – yeah…
Du, Du allein kannst mich versteh’n. Du, Du darfst nie mehr von mir gehn.
Du, Du allein kannst mich versteh’n. Du – Du darfst nie mehr von mir gehn.
Du …………..

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Liebe tief wie das Meer

Liebe tief wie das Meer

Liebe, tief wie das Meer.
Und so ewig wie Zeit.
Fühle ich zu Dir.
Und ich will das es so bleibt.

Ein jeder Stern verglüht
und zerfällt zu Staub,
doch die Liebe, sie lebt.
Und alle Blumen
werden im Herbst zu Laub,
doch wir gehen unsern Weg.

Und kommt auch mal
ein trauriger Tag,
dann denk dran
was ich Dir heut sag:

Liebe, tief wie das Meer.
Und so ewig wie Zeit.
Fühle ich zu Dir.
Und ich will das es so bleibt.

Das erste Feuer
hat sich bald selbst verbrannt,
doch die liebe, sie lebt.
Die letzte Sandburg
hält der Flut nicht stand.
Doch wir gehn unsern Weg.

Und würde selbst
die Sonne zu Eis,
ich glaub noch an Dich
denn ich weiß.

Liebe, tief wie das Meer.
Und so ewig wie Zeit.
Fühle ich zu Dir.
Und ich will das es so bleibt.

Ich will Tag und Nacht
Schatten und Licht
für Dich sein.
Ich laß Dich
nie mehr allein.

Liebe, tief wie das Meer.
Und so ewig wie Zeit.
Fühle ich zu Dir.
Und ich will das es so bleibt.

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Niemand Kann Es Sehen

hast du die kraft verbraucht, die deine augen schließt
fehlt das warme licht, das noch schützend dich umgibt
zitternd in deiner hand, ein bild aus alter zeit
es zeigt dich unbeschwert, ein blick ist klar und weit
die welt liegt ganz in weiß

und niemand kann es sehen, wenn welten untergehen,
verlass dich nicht auf tausend leere worte

erwacht aus der einsamkeit, gelähmt, doch nicht besiegt
und alles bleibt so nah, du hast es viel zu oft erlebt
sind deine tränen kalt · gefroren, unbemerkt
stumm für den augenblick, dein schrei ist längst verhallt
und die welt bleibt schweigend kalt

und niemand kann es sehen, wenn welten untergehen,
verlass dich nicht auf tausend leere worte
niemand hat’s gesehen, dass deine welt vergeht
warte nicht auf tausend leere worte

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Following the sun

Der Sonne folgen, um den Einen zu finden
Der dir die Flügel zum Fliegen gibt
Der Sonne folgen, der goldenen
Den Sinn für Raum und Zeit verlieren

Kannst du die Wellen des Lebens fühlen?
(Kannst du) den Seufzer der Liebe hören?
Glaubst du daran?

Der Sonne folgen, nur für den Einen
Bis du dir Tür findest die du suchtest
Der Sonne folgen, wie jeder
Nach einem Zeichen der Hoffnung suchen

Sieh dir den Himmel an
Sieh die Billionen Sterne dort oben
Denn (vielleicht) auf einem von ihnen
Wirst du dein weiteres Leben verbringen

Ja , der Sonne folgen , das wird wohl mein Ziel für das nächste Jahr mein Schatz, dem Sonnenstrahl den du Tag für Tag ausstrahlst nicht nur fühlen sondern auch sehen zu können.

Du erhellst meinen Tag durch die Ruhe die du mir gibst und der Liebe die ich immer mehr spüre.

Meine Türen zu finden , mein Weg von mir weg und zu mir hin so wie ich eben geschrieben habe , die Sonne nicht nur nach aussen zu leben sondern auch in mir drin.

Mich selber zu lieben um die Liebe auch leben zu können , Stunde für Stunde , Tag für Tag und mit dir.

Ich danke dir dass du dieses Lied für mich gefunden hast, es sagt viel aus.

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Tränen und Regen

Wie ich mir wünsche meine Seele aufgeben zu können
Die Kleider, die meine Haut geworden sind, abzulegen
Den Lügner zu sehen, der in meinen Bedürfnissen brennt
Wie ich mir wünsche, ich hätte die Dunkelheit statt die Kälte gewählt
Wie ich mir wünsche, ich hätte laut geschrieen
Stattdessen habe ich keinen Sinn gefunden

Ich nehme an es ist Zeit weit zu rennen, weit weg;
Trost in Schmerz zu finden
Alle Freude ist die gleiche;
Es hält mich nur von Problemen fern
Versteckt meine wahre Verfassung, wie Dorian Gray*
Ich habe gehört, was sie sagen, aber ich bin nicht für Ärger hier
Es ist mehr als nur Worte: es ist nur Tränen und Regen

Wie ich mir wünsche durch
die Türen meiner Seele zu gehen;
Halte die Erinnerungen geschlossen in meiner Hand,
Hilf mir die Jahre zu verstehen
Wie ich mir wünsche zwischen Himmel und Hölle wählen zu können
Wie ich mir wünsche ich würde meine Seele erlösen
Ich bin so kalt vor Angst

Ich nehme an es ist Zeit weit zu rennen, weit weg;
Trost in Schmerz zu finden
Alle Freude ist die gleiche;
Es hält mich nur von Problemen fern
Versteckt meine wahre Verfassung, wie Dorian Gray*
Ich habe gehört, was sie sagen, aber ich bin nicht für Ärger hier
Es ist mehr als nur Worte: es ist nur Tränen und Regen
Weit, weit weg; Trost in Schmerz zu finden
Alle Freude ist die gleiche;
Es hält mich nur von Problemen fern
Es ist mehr als nur Worte: es ist nur Tränen und Regen

Weit, weit weg; Trost in Schmerz zu finden
Alle Freude ist die gleiche;
Es hält mich nur von Problemen fern
Es ist mehr als nur Worte: es ist nur Tränen und Regen

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May it be

Kann es sein, dass ein Abendstern auf Dich herableuchtet

Kann es sein, dass wenn die Dunkelheit herabsinkt, Dein Herz treu bleiben wird

Du wanderst auf einer einsamen Straße

Oh wie weit Du von zu Hause bist Die Finsternis ist gekommen

Vertraue und Du wirst Deinen Weg finden.

Finsternis hat sich gesenkt

Ein Versprechen lebt jetzt in Dir

kann es sein, dass die gerufenen schatten fortfliegen werden

Kann es sein, dass deine Reise weitergeht um den Tag zu erhellen

Wenn die Nacht hereingebrochen ist wirst Du aufstehen um die Sonne zu finden

Die Finsternis ist gekommen

Vertraue und Du wirst Deinen Weg finden.

Finsternis hat sich gesenkt

Ein Versprechen lebt jetzt in Dir

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letzterose.jpg

Letzte Rose, wie magst du
so einsam hier blühn?
Deine freundlichen Schwestern
sind längst, schon längst dahin.
Keine Blüte haucht Balsam
mit labendem Duft.
Keine Blättchen mehr flattern
in stürmischer Luft.

Warum blühst du so traurig
im Garten allein?
Sollst im Tod
mit den Schwestern,
mit den Schwestern
vereinigt sein.
Drum pflück ich, o Rose,
vom Stamme dich ab,
Du sollst ruhen am Herzen
und mit mir im Grab.

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Wenn du jetzt aufgibst …

Wenn Du Jetzt Aufgibst (Rosenstolz)

Und Du hast viel zu lang
den Schatten geseh’n
und viel zu lang war alles grau um Dich.
Du kannst ruhig klagen,
denn es reicht.
Die stärkste Seele
wird mal schwach.
Und jede Nacht,
wenn Du nicht schlafen kannst
und die Armee des Wahnsinns,
bei Dir klopft.

Wenn Du dann durchdrehst
ist’s erlaubt
Doch wer hat Dir,
den Mut geraubt.

Wenn Du jetzt aufgibst,
wirst Du’s nie versteh’n.
Du bist zu weit,
um umzudreh’n.

Vor Dir der Berg,
Du glaubst Du schaffst es nicht.
Doch Dreh Dich um
und sieh,
wie weit Du bist.
Im Tal der Tränen liegt auch Gold.
Komm, laß es zu,
da Du es holst.

Wenn Du jetzt aufgibst,
wirst Du’s nie versteh’n.
Du bist zu weit,
um umzudreh’n.

Wenn es auch weh tut,
so wird es doch gescheh’n.
Die dunkle Nacht
wird mal vergeh’n.

Wenn Du jetzt durchdrehst
ist’s erlaubt.
Doch wer hat Dir
den Mut geraubt?

Wenn Du jetzt aufgibst,
wirst Du’s nie versteh’n.
Du bist zu weit,
um umzudreh’n.

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Schön ist es auf der Welt zu sein

Das Beste am ganzen Tag,
das sind die Pausen.
Das war schon immer in der Schule so.
Das Schönste im ganzen Jahr,
das sind die Ferien,
dann ist sogar auch unser Lehrer froh.
Dann kann man endlich tun und lassen was man selber will,
dann sind wir frei und keiner sagt mehr, du sei still

Das Schönste im Leben ist die Freiheit,
denn dann sagen wir hurra.

Schön ist es auf der Welt zu sein,
wenn die Sonne scheint für gross und klein.
Du kannst atmen,
du kannst gehen,
dich an allem freu’n und alles sehn.
Schön ist es auf der Welt zu sein,
sagt die Biene zu dem Stachelschwein.
Du und ich wir stimmen ein,
schön ist es auf der Welt zu sein.

Ich liebe den dunklen Wald,
Berge und Seen
und ich schwärme für ein Eis am Stiel.
Ich möch’t mit den Wolken zieh’n in ferne Länder.
Ich säss mal gern auf einem Krokodil.
Die Welt wird immer kleiner und die Wünsche die sind gross.
Warum, oh schau wie schön ist auch ein Frosch im Moos.

Das Schönste im Leben ist die Freiheit,
denn dann sagen wir, hurra.

Schön ist es auf der Welt zu sein.
Sagt die Biene zu dem Stachelschwein.
Du und ich wir stimmen ein,
schön ist es auf der Welt zu sein.

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Hast du jemals den Regen gesehen ?

Jemand erzählte mir vor langer Zeit

es gibt eine Ruhe vor dem dem Sturm

ich weiß

das kommt schon seit ’ner Weile

wenn es vorbei ist, so sagt man

wird es an einem sonnigen Tag regnen

ich weiß,

schimmern wie Wasser

ich will wissen

hast du jemals den regen gesehen?

ich will wissen

hast du jemals den regen gesehen

der an einem sonnigen tag fällt?

Gerstern und die Tage davor

die Sonne ist klar und der Regen ist stark

ich weiß

so war es mein ganzes Leben

bis in die Ewigkeit, geht es weiter

durch den Kreis, schnell und langsam

ich weiß

ich kann es nicht stoppen

Ich frage mich

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komm lass uns leben

Sie reden wieder mal vom Krieg
Träumen wieder mal vom Sieg
schwärmen von vergangener Zeit
Was soll’s, ich lebe

Rock’n’Roll stirbt wieder mal
Wir sind wieder hart wie Stahl
Die Familie ist gesund
Was soll’s, ich lebe

Ja, ich lebe
Und ich lebe immer mehr
Was soll’s, ich lebe. Ja ich lebe
Das Leben ist gar nicht so schwer

Und jetzt hab ich dich getroffen
du bist drin in meinem Kopf
Ich hab mich heut’ Nacht besoffen
Weil ich dich liebe

Weil ich dich liebe
Weil ich dich liebe, immer mehr
Weil ich dich liebe, weil ich dich liebe
Zu lieben ist gar nicht so schwer

Bitte sei doch nicht gekränkt
dass ich mir nicht mein Hirn verrenk
Was nun morgen wird aus uns
Komm, lass uns leben

Komm, lass uns leben
Komm, lass uns leben, immer mehr
Komm, lass uns leben, lass uns leben
Das Leben ist gar nicht so schwer
Komm, lass uns lieben, lass uns lieben
Komm, lass uns lieben, immer mehr
Komm lass uns lieben, lass uns lieben
Zu lieben ist gar nicht so schwer

Komm, lass uns leben

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In Gottes Hand

Ich sah in dein Gesicht Ich sah, dass alle Liebe gestorben ist
Ich sah, dass wir vergessen hatten uns die Zeit zu nehmen
Ich, ich sah dass du dich nicht weniger um das kümmern konntest, was du tatest
Dich nicht weniger um die Lügen kümmern konntest..
Du fandest nicht die Zeit zum weinen

Wir vergassen die Liebe
Wir vergassen den Glauben
Wir vergassen das Vertauen
Wir vergassen uns

Jetzt schwebt unsere Liebe aus dem Fenster
Unsere Liebe schwebt aus der Hintertür davon
Unsere Liebe schwebt hoch am Himmel, in den Himmel
Wo es begann
Zurück in Gottes Hände

Du sagtest, dass du alles gesagt hast was du zu sagen hattest
Du sagtest Baby es ist das Ende des Tages
Wir haben viel gegeben, aber es war nicht genug
Wir wurden so müde, dass wir einfach aufgaben

Jetzt schwebt unsere Liebe aus dem Fenster
Unsere Liebe schwebt aus der Hintertür davon
Unsere Liebe schwebt hoch am Himmel, in den Himmel
Wo es begann
Zurück in Gottes Hände

Wir respektierten es nicht
Wir gingen und vernachlässigten es
Wir verdienten es nicht
Aber ich habe das nie erwartet

Jetzt schwebt unsere Liebe aus dem Fenster
Unsere Liebe schwebt aus der Hintertür davon
Unsere Liebe schwebt hoch am Himmel, in den Himmel
Wo es begann
Zurück in Gottes Hände
Zurück in Gottes Hände

Oh, es hielt nicht
Es ist eine Sache der Vergangenheit
Nein, wir verstanden es nicht
Oh, was wir hatten
Oh, ich will es zurück
Einfach was wir hatten
will ich zurück haben
Einfach was wir hatten

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In mir

Ich kann dich ohne Augen sehen
kann ohne Ohren was du sagst verstehen
ich halte dich ohne Arme
ruf ohne stimme deinen Namen
ich kann ohne Wasser zu dir schwimmen
fass dich ohne Hände mit all meinen Sinnen
ich denk an dich ohne Kopf
vermisse dich und hab dich doch

Chorus:
In mir
Ist Dir
ein Platz garantiert
Ich habe dich, trage dich in mir

Ich kann ohne Mund mit dir reden
kann ohne Beine zu dir gehen
ich kann dich schmecken ohne Zunge
und atme dich ohne Lunge
ohne Blut schlägt mein Herz doch für dich
ich lieb dich mehr als das Leben an sich
ich tanz mit dir ohne Musik
du bist soweit weg und sitzt so tief

Chorus1x:

Ich fühle dich ohne Haut
hab ohne Stein auf dich gebaut
du sprichst mit mir ohne ein Wort
lässt mich hier und trägst mich fort
ich erinnere mich an dich ohne Gedächtnis
erkenne dich als Ganzes und finde nichts Schlechtes
du lächelst mich an ohne Gesicht
du bist von mir gegangen und begleitest mich

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So nah – so nah

REF.:
SO NAH
SO NAH
SO NAH
SO NAH

DU HAST MEIN INNERES GESEHEN
UND DOCH SEH´ ICH DICH NOCH BEI MIR STEHEN
ICH DANK´ DIR FÜR DIE ZEIT DIE DU MIR SCHENKST
UND DEIN ZEUGNIS MEINER EXISTENZ
DEN MUT DEN ES MIR MACHT, DASS DA WER
IST DER HÖRT WENN ICH SAG´ DIE LAST IST SO SCHWER
UND ICH AUF DER SUCHE NACH MEINEM SINN
JETZT NICHT MEHR ALLEIN BIN

JEMANDEN ZU HABEN WIE DICH
DER SEIN SCHICKSAL MIT DEM MEINEN VERMISCHT
MIT DEM ICH TEILEN KANN WAS ICH SONST KEINEM ZEIG´
DER MIR ZUHÖRT UND WILL, DASS ICH BLEIB´
DER MICH ERNST NIMMT UND NICHT DRÜBER LACHT
WENN ICH MICH KLEIN FÜHL´, ÄNGSTLICH UND SCHWACH
IST DAS WUNDER VON DEM ICH IMMER GETRÄUMT
HAB´ TAUSEND DANK MEIN FREUND

BEI ALLEM WAS ICH DIR OFFENBAR´
DREH´ ICH MICH UM UND DU BIST IMMER NOCH DA
WOHIN AUCH IMMER MICH DIE LEIDEN HIER TREIBEN
BIST DU MEIN GUTER GRUND STANDHAFT ZU BLEIBEN
ICH BIN SO STOLZ DARAUF, DASS DU MIR VERTRAUST
UND MICH EINLÄSST IN DEIN HERZ UND DEIN HAUS
ALLES WAS ICH SAGEN WILL IST:
ICH BIN SO FROH, DASS DU BEI MIR BIST

ich liebe dich

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Du

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Es zu malen fehlen die Farben
Dich zu beschreiben fehlt das Wort
Mir fehlt die Sprache, dir zu sagen
Was du mir bist und so weiter und so fort

Und je mehr ich das begreife
Desto größer wird der Drang
Dir zu erklären, dass ich bezweifle
Dass ich dich je entbehren kann

Es auszusprechen fehlt der Leichtsinn
Dich zu zeichnen fehlt der Stift
Mir fehlt der Geist um zu begreifen
Wie wundervoll du bist.

Und je mehr ich das verstehe
Desto mehr will ich mitteilen
Dass du das Beste bist im Leben.
Bevor du kamst war ich allein.

Dich zu besingen fehlen die Töne
Es aufzuschreiben fehlt das Blatt
Wie ist das unbeschreiblich Schöne
Festzuhalten, dass ich hab.

Und je mehr ich an dich denke
Desto deutlicher wird klar
Dass seit dem ich dich kenne,
Nichts mehr ist wie es mal war.

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So nah

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Ich bring dich durch die Nacht

Ich Bring‘ Dich Durch Die Nacht
Die Schatten werden länger
Der graue, grame Grillenfänger
Streicht um das Haus
Der Tag ist aus
Die %C4ngste kommen näher
Sie stellen sich größer, krallen sich zäher
In der Seele fest
In deinem Traumgeäst
Manchmal ist es bis zum anderen Ufer der Nacht
Ein lichtloser Tunnel, ein nicht enden wollender Schacht

Ich bring dich durch die Nacht
Ich bring dich durch die raue See
Ich bring dich durch die Nacht
Ich bringe dich von Luv nach Lee
Ich bin dein Lotse, ich bin dein Mann
Bin deine Schwester, lehn dich an
Ich bin der Freund, der mit dir wacht
Ich bring dich durch die Nacht

Alles erscheint dir schwerer,
Brdrohlicher und hoffnungsleerer
Mit der Dunkelheit
Kommen aus dunkler Zeit
Ferne Erinnerungen
Die Nacht wispert mit tausend Zungen:
“ Sie sind alles aus,
Du bist allein zu Haus“
Mit deiner stummen Verzweiflung und dem Knistern im Parkett
Und als einziger Trost das warme Licht des Radios an deinem Bett

Ich bring dich durch die Nacht
Ich bring dich durch die raue See
Ich bring dich durch die Nacht
Ich bringe dich von Luv nach Lee
Ich bin dein Lotse, ich bin dein Mann
Bin deine Schwester, lehn dich an
Ich bin der Freund, der mit dir wacht
Ich bring dich durch die Nacht

Lass los, versuch zu schlafen
Ich bring dich sicher in den Hafen
Dir kann nichts geschehen
Wolfsmann und böse Feen
Sind nur ein Blätterreigen
Vorm Fenster der Wind in den Zweigen
Im Kastanienbaum
Ein böser Traum,
Ders nicht wagt wiederzukommen, bis der neue Tag beginnt
Lass los, ich halt dich fest, Ich kenn den Weg aus dem Labyrinth

Ich bring dich durch die Nacht
Ich bring dich durch die raue See
Ich bring dich durch die Nacht
Ich bringe dich von Luv nach Lee
Ich bin dein Lotse, ich bin dein Mann
Bin deine Schwester, lehn dich an
Ich bin der Freund, der mit dir wacht
Ich bring dich durch die Nacht

Im Moment sind es meine Sterne , mein Mond , meine Sonne die mich durch die Nacht bringen, meine treuen Gefährten , die mich immer wieder begleiten und mich zur Ruhe kommen lassen.
Sie bringen mich durch die Nacht.
Es ist die Stimme die ich höre bevor ich einschlafe , es sind die Worte , sie bringen mich durch die Nacht.
Ich bin irgendwo gefangen in dieser Dunkelheit, gefangen in einer Struktur die ich durchbrechen muss , besiegend. Dennoch ist das Gefühl wunderschön behütet zu sein, nicht mehr die Bilder zu sehen, durch die Nacht gebracht zu werden.

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Sehnsucht

Ich war gestern abend nicht in der Lage mir dieses Lied anzuhören, habe mich absolut dagegen gesperrt. Bei diesem Lied fängt mir an das Herz zu rasen, Tränen schießen in meine Augen und ich will diese Gedanken ganz schnell vergraben.

Aber ich hab nach dieser Nacht beschlossen, mich genau dem zu stellen , bevor ich zu meinem nächsten Termin gehe.
Gestern war wieder so ein bääääääääh Tag , einen den man am liebsten irgendwo hin vergraben würde. Aber vielleicht gehören diese Tage genau so dazu , wie die schönen , diese zu ertragen und aufzuhellen wird wohl das Ziel sein.

Mein Kopf rast mir zu schnell , mein Verstand macht nicht das was ich möchte und ich selber haste irgendwie hinterher.

Regen fällt – kalter Wind
Himmel grau – Frau schlägt Kind
Keine Nerven – so allein
Das Paradies kann das nicht sein

Männer kommen müd‘ nach Haus
Kalte Seele fliegt hinaus
Kind muß weinen – Kind muß schrei’n
Schrei’n macht müde – Kind schläft ein

Ich hab Heimweh…
Fernweh…
Sehnsucht?
Ich weiß nicht, was es ist

Keine Sterne in der Nacht
Kleines Kind ist aufgewacht
Kind fragt, wo die Sterne sind
Ach, was weiß denn ich, mein Kind…

Ist der große Schwefelmond
Eigentlich von wem bewohnt
Warum ist der Himmel leer?
Ist da oben keiner mehr?

Ich hab Heimweh…
Fernweh…
Sehnsucht?
Ich weiß nicht, was es ist
Ich will nur fort
Ganz weit fort

Ich will raus!

Warum hast Du mich geboren?
Bevor ich da war, war ich schon verloren
Land der Henker – Niemandsland
Das Paradies ist abgebrannt

Ich hab Heimweh
Ich will nur weg
Ganz weit weg
Ich will fort
Ich will ganz weit fort

Ich will raus!

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