Archive for the ‘Lieder’ Category
Achterbahn der Gefühle – ein Stück vom Himmel – heut ist mein Tag
Posted in gedanken, Lieder on Freitag, 7. Dezember, 2007| Leave a Comment »
Hinter dem Fesnter
Posted in gedanken, Lieder on Donnerstag, 6. Dezember, 2007| Leave a Comment »
Behind The Windows
1. Unausgesprochene Ängste, ungeweinte Tränen – doch jeder kennt dich als jemand, der fröhlich ist. In dir drin Verzweiflung – doch Lächeln nach außen hin – Wann wird dieser Kampf ein Ende nehmen?
Doch es scheint, als würde er ein Leben lang andauern. Niemand kann dich durchschauen, denn du hast die Jalousien heruntergelassen.
2. Leere in dir drin – du brauchst einen Ort, um dich zu verstecken, doch eigentlich möchtest du sie rausschreien. Du fliehst die Einsamkeit – sie konfrontiert dich mit dir selbst. Dein Herz ist gefüllt mit mehr, als du ertragen kannst.
Doch es scheint, dass dich keiner wirklich hören möchte. Jeder ist nur mit sich selbst beschäftigt.
Refrain 1: Was geht hinter den Fenstern vor? Was passiert hinter den Türen? Welche Verletzung erträgst du, die wir nicht sehen können? Wer wird das Fenster öffnen und dein Herz erreichen? Wer kann den Schmerz heilen und dein Vertrauen erneuern?
Seichtes Wasser – gefüllt mit den Tränen der Zeit
Posted in gedanken, Lieder on Donnerstag, 6. Dezember, 2007| Leave a Comment »
ch sitze hier
keine Antwort in Sicht
Alles was ich weiß ist,
noch bevor der Vorhang fiel
hast du die Bühne verlassen
Chorus
Seichtes Wasser
aufgewühlt von Tränen
Seichtes Wasser
in dem sich meine Ängste spiegeln
stumme Regentropfen
besänftigen meine Haut
doch die Antworten
bleiben darunter verborgen
Ich liege hier
Die Zukunft ist unklar
Alles was ich weiß ist,
noch bevor der Vorhang fiel
hast du die Bühne verlassen
Chorus
Seichtes Wasser
aufgewühlt von Tränen
Seichtes Wasser
in dem sich meine Ängste spiegeln
stumme Regentropfen
besänftigen meine Haut
doch die Antworten
bleiben darunter verborgen
Shallow water . . .
Mhhh
Chorus
Seichtes Wasser
aufgewühlt von Tränen
Seichtes Wasser
in dem sich meine Ängste spiegeln
stumme Regentropfen
besänftigen meine Haut
doch die Antworten
bleiben darunter verborgen
Chorus
Seichtes Wasser
aufgewühlt von Tränen
Seichtes Wasser
in dem sich meine Ängste spiegeln
stumme Regentropfen
besänftigen meine Haut
doch die Antworten
bleiben darunter verborgen
Shallow water . . .
So viele Tränen in den letzten Nächten , so viele Tränen die nicht versiegen wollen.
So viele Versuche zur Ruhe zu kommen ,
so viele Gedanken die man wegwischen möchte
so viele Tränen die nicht versiegen wollen
So viele Bilder die immer wieder kehren
so viel Herzrasen dass nicht vorbei geht
so viele Gesichter die an mir vorbeilaufen
so viele Tränen die nicht versiegen wollen
So viel Trauer , dass mein Herz zerreist
so viel Angst und das Gefühl man sei aus Eis
so viele Tränen die nicht versiegen wollen
so viele Rinnsäle die um mich herum laufen
so viel Wut und so viel Haß , so viel verstecktes ,
so vieles wird wach
So viel Familie die doch nicht da ist
so viele Geschwister die mir niemals nah sind
so viel Tränen auch um euch geweint
so viele Tränen die nicht versiegen wollen
So viele Tränen die nicht versiegen wollen
so viel Brennen in den Augen
so viel Kummer im Spiegel
so viel Angst im Herzen
So viel Tränen die nicht versiegen wollen
so viel Leere in seinen Augen
so viel Schmerz bei seinem Anblick
so viel Kälte , Kälte , Kälte
So viel Tränen die nicht versiegen wollen
Objekte im Rückspiegel – meine Autobahn
Posted in gedanken, Lieder on Montag, 3. Dezember, 2007| Leave a Comment »
Der Himmel war endlos klar und die Felder wurden grün
und die Sonne schien heller als je zuvor
Als ich mit ihr aufwuchs mit meiner besten Freundin Madita
Wir waren uns näher als Schwestern jemals sein könnten
Es war schon Sommer und die Zukunft rief uns
Wir waren bereit für neue Abenteuer und wir wollten sie alle
Es war so viel übrig was wir noch erträumen wollten und so viel Zeit es zu realisieren
Ich erinnere mich noch an das Meer der Tränen , als sie von uns gegangen ist
Sie kämpfte ihren Kampf zuende
Ich werde nie verstehen warum sie so früh sterben musste
Wir rasten, waren Soldaten der Zukunft
Wir hatten Probleme , doch wir waren sicher dass wir sie besiegen würden
Und auch heute gibt es noch Zeiten , wo ich glaube sie aus der Dunkelheit erscheinen sehe
Ich glaube sie ist auch jetzt wieder hinter mir und gewinnt an Boden ist tief in mir
Aber es ist lange her , es ist weit weg, oh Gott , es scheint so weit entfernt
Und wenn das Leben eine Autobahn ist , dann ist meine Seele nur ein Auto
Und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
Und Sunshinschen versank und die Nacht kam
Ich höre meinen Vater fluchen und ich wußte wie
gefährlich und unmenschlich konnte er sein
ich wusste von seinem Hass und seiner Wut
Es war ein endloser Winter und die Träume waren eingefroren
Nirgendwo ein Ort wo man sich verstecken konnte, keine Blätter an den Bäumen
Und die Augen meines Vaters waren leer und dennoch gierig , wenn er zu mir kam
immer und immer und immer wieder
Ich weiß , dass ich immer noch glaube, er hätte mich geliebt, und ich mußte fortlaufen
mußte fliehen ganz alleine
Viele Bedrohungen und Ängste, so viele vergeudete Jahre bevor ich ins Leben zurückkehrte
Und ich wünsche mir die Alpträume sind vorrüber
Einige Schrecken sind noch immer da
Ich höre sie , diese schreckliche Stimme diese gierigen Töne
Es packt mich von hinten und zieht mich zurück in die Kälte
Aber es ist lange her , es ist weit weg, oh Gott , es scheint so weit entfernt
Und wenn das Leben eine Autobahn ist , dann ist meine Seele nur ein Auto
Und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
Es war ein schönes Leben in der Nähe im Grünen
Er war oben und unter mir war der Hammer
Und er lehrte mir alles , was ich wissen mußte
alles über die Mystik der Liebe und den Gefühlen der Liebe
Es war als würden die Sterne glimmern und der Mond leuchten
Ich war auf dem Rücksitz so wie bei Romeo und Julia
Und auf den Schildern auf der Autobahn stand , Vorsicht verliere dich nicht
Es war der Frühling meines Lebens und uns gab die Nacht Erlösung
Wir haben unsere Träume neu geboren und dabei die Polster zerrissen
Aber alles was wir versucht haben, war im Nachhinein richtig
Er benutzte seinen Körper wie einen Verband , er benutzte meinen Körper wie eine Wunde
Ich werde wohl nie wissen was geschehen wäre , wenn er nicht verschwunden wäre
Aber ich sehe ihn noch immer aussteigen
Aus dem Rücksitzt einfach wie ein Engel der aus seinem Grab entsteigt
Aber es ist lange her , es ist weit weg, oh Gott , es scheint so weit entfernt
Und wenn das Leben eine Autobahn ist , dann ist meine Seele nur ein Auto
Und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
und die Objekte im Rückspiegel scheinen näher zu sein als sie sind
Er benutzte seinen Körper wie einen Verband , er benutzte meinen Körper wie eine Wunde
Ich werde wohl nie wissen was geschehen wäre , wenn er nicht verschwunden wäre
Aber ich sehe ihn noch immer aussteigen
Aus dem Rücksitz steigt er aus und zwar jetzt
Es ist ein Phänomen, nach vielen Stunden des Nachdenkens mache ich mein Lappy an , weiß ich habe noch ca 2 Stunden bis ich die erste größere Haltestelle auf der Autobahn nehme und finde dieses Lied.
Es ist wieder als müßte dies unbedingt in diesem Moment so sein, als würde ich mit Sprit bestückt und erkenne ein Schild mit einem Pfeil, das mir sagt, bitte hier entlang.
Oft verfahre ich mich noch und breche in Tränen aus, weil ich den Rückwärtsgang einlegen muss, zurück zum letzten Schild . Es mir intensiver anschauen muss um den Pfeil genauer zu erkennen. Danach geht es etwas langsamer unsicherer voran , nicht so viel Gas , mehr bereit auf die Bremse zu treten.
Nach einiger Zeit des vorsichtigen Fahrens , werde ich mutiger , drück auch schon mal zwischendurch etwas tiefer runter , aber immer noch den Fuss über die Bremse schwebend, in der anderen Hand meine 2. Sicherheit die Handbremse.
Und oft quitschen die Reifen , stoppen ab , weil man dort durch diese dunkle Wand die sich auftut nicht hindurch will. Manchmal funktioniert der Rückwärtsgang erst gar nicht mehr, er klemmt, nur bereit stehen zu bleiben , in dem Stau der sich auftut. Etwas durchzuatmen und das Herzklopfen sich beruhigen lassen.
Die Fahrt ist noch lang , fast ein halbes Leben ist zu bewältigen, viele Meter scheinen zurückgelegt, doch waren es die richtigen Abzweigungen, funktioniert die Navigation, verirrt man sich nicht.
Blick aus dem Rückspiegel, die Bilder schmerzen sehr, doch desto weiter sie sich entfernen um so leichter werden sie zu ertragen. Vor mir noch ein langer Weg auf dem Leben auf der Autobahn , die Seele als Auto und meinen Schmerz im Gepäck.
Aber auch die Liebe musste Platz machen , fein säuberlich neben dem Schmerz gefaltet und sortiert , aber der Liebe reicht dieses Platz nicht aus , will sich ausbreiten, will den Schmerz nur einen kleinen Raum geben in dem Koffer der Emotionen. Noch wehrt sich der Schmerz ganz beständig , mit aller Macht , verteidigt ihre Ordnung aber verliert immer mehr an Raum.
An manchen Tagen , wenn das Schild mal wieder übersehen wurde, die Augen blind zu werden scheinen, kommt es zurück und fordert seine alte Ordnung ein. Aber bei dem Blick aus dem Rückspiegel versteht das Auto dass es es nicht mehr zulassen wird.
Nach der durchwachten Nacht, bei dem Leben auf der Überholspur auf der Autobahn.
Sie schaut auf dem Rücksitz und sieht diejenigen die ihr zulächeln und ihr zuflüstern , geh , geh den Weg der Liebe. Fahre ihn , fahr den Weg der Liebe, schau in dem Rückspiegel , aber fahr weiter, nimm die nächste Abfahrt , halte auch zwischendurch an , aber habe den Mut wieder aufs Gas zu drücken
Fahr den Weg der Liebe
Ich liebe dich mein Schatz
Ich liebe dich
Posted in gedanken, Lieder on Freitag, 30. November, 2007| Leave a Comment »
Still lächele ich über das ganze Gesicht,
sehe dich die Straße entlang gehen,
treffe dich im Licht und schaue dich eine Weile an
die Welt um mich herum verblasst.
Nur du und ich auf meiner Insel der Hoffnung.
Ein Atem zwischen uns und dennoch weit entfernt.
umhülle mich , so wie das Meer die Ufern.
Laß mich deine Ruhe suchen.
Oh , jedesmal wenn ich ganz nah bei dir bin
gibt es so viel was ich dir nicht sagen kann
und plötzlich bist du nicht mehr da
Ich vergaß dir zu sagen, daß ich dich liebe
und die Nacht ist zu lang und kalt ohne dich
Ich bin traurig
denn ich finde nicht die Worte
die dir sagen, daß ich dich brauche
Oh , jedesmal wenn ich ganz nah bei dir bin
gibt es so viel was ich dir nicht sagen kann
und plötzlich bist du nicht mehr da
Ich vergaß dir zu sagen, daß ich dich liebe
und die Nacht ist zu lang und kalt ohne dich
Ich bin traurig
denn ich finde nicht die Worte
die dir sagen, daß ich dich brauche
Ich liebe dich
Bring mich zurück ins Leben
Posted in gedanken, Lieder on Donnerstag, 29. November, 2007| Leave a Comment »
Bring mich zurück ins Leben
Wie kannst du durch meine Augen sehen wie durch geöffnete Türen
die in meinem Kern führen
Wo ich doch so taub geworden bin , ohne Selle, mein Geist schläft irgendwo dadrin so kalt
bis du es gefunden hast und es zurück nach Hause führst
Weck mich innerlich auf
( Ich kann nicht aufwachen)
Weck mich innerlich auf
( Rette mich)
Rufe meinen Namen und rette mich aus der Dunkelheit
(Wecke mich)
lass mein Blut in den Adern fließen
( ich kann nicht aufwachen)
bevor es rückwärts geht
(rette mich)
befreie mich aus dem nichts
Jetzt weiß ich was ich bin
atme in mir und bringe mich zum Leben
(Wecke mich)
Wecke mich von innen
(ich kann nicht aufwachen)
Wecke mich von innen
(Rette mich)
Rufe meinen Namen und rette mich aus der Dunkelheit
lass mein Blut fliessen
( ich kann nicht aufwachen)
bevor ich rückwärts gehe
(rette mich)
rette mich aus dem nichts das ich in mir habe
Bringe mich ins Leben
(in mir ist nichts innen)
Bringe mich ins Leben
Geforen innen , ohne eine Berührung, ohne Liebe Darling
nur du lebst unter den Toten um mich herum
In all dieser Zeit konnte ich nicht glauben , konnte ich nicht sehen
im Dunkeln aber du bist vor me
Ich habe anscheinend tausende von Jahren geschlafen
versuche meine Augen für alles zu öffnen
ohne einen Gedanken, ohne eine Stimme , ohne eine Seele
mich nicht sterben lassen hier
aber es muss mehr da sein
bring mich zum leben
(wecke mich)
wecke mich innerlich
(ich kann nicht aufwachen)
wecke mich innerlich
(rette mich)
ruf meinen Namen und rette mich aus der Dunkelheit
(wecke mich)
lass mein Blut wieder in den Adern laufen
(ich kann nicht aufwachen)
bevor es rückwärts geht
(rette mich)
befreie mich aus dem nichts in dem ich bin
(bring mich ins Leben zurück
Es gibt nichts in meinem Inneren
(bring mich ins Leben zurück)
Hier bin ich – das bin ich
Posted in gedanken, Lieder on Freitag, 23. November, 2007| Leave a Comment »
Hier bin ich – das bin ich
Es gibt keinen Ort auf der Erde an dem ich lieber wäre
Und heute Abend machen wir unsere Träume wahr
Es ist eine neue Welt – es ist ein Neuanfang
Es ist lebendig mit dem Sieg im Herzen
Es ist ein neuer Taag – es ist ein neuer Plan
Ich habe auf dich gewartet
Hier bin ich
Hier sind wir – wir haben gerade erst begonnen
Und nach all dieser Zeit – unsere Zeit ist gekommen
Ja hier sind wir und wir werden stark
Gleich hier an diesem Ort wo wir hingehören
Hie bin ich – neben dir
und plötzlich ist die Welt ganz neu
Hier bin ich – hier möchte ich bleiben
Jetzt steht uns nichts mehr im Weg
Hier bin ich das bin ich
Kopf hoch , tanzen
Posted in eigene Texte, gedanken, Lieder on Freitag, 23. November, 2007| Leave a Comment »
Wo entspringt der Sinn für Technik
Woher kommt maschinelles Gespür
Was ist das Gegenteil von skeptisch
Wieso ist Unsymmetrisches prätentiös
Warum verfällt man in Hektik
Ist Ingenieursein nicht glamourös
Oho, Kopf hoch, tanzen
Oho, Kopf aus und raus
Wie tief sind tiefe Gefühle
Wer erinnert dich, wenn du dich vergisst
Wo sitzt man zwischen den Stühlen
Und wieso immer ich
Beschütze deine Seele vorm Ausverkauf
Und heb dir das Beste nicht immer bis zuletzt auf
Warum haben Träume keinen Abspann
Und wo gehts hier überhaupt zum Spass
Wie ist man in keinem Zustand
Wie weint man eine Träne nach
Oho, Kopf hoch, tanzen
Oho, Kopf aus und raus
Beschütze deine Seele vorm Ausverkauf
Und heb dir das Beste nicht immer bis zuletzt auf
Wieso macht man Fehler auch zweimal
Und sind Seelen nur verwandt und nicht gleich
Warum gibts dein Lächeln nur extra
Denn du küsst so wunderbar deutsch, gehts noch
Wie geht man den Gang der Dinge
Hängt man Wünsche entspannt nur halbhoch
Wie wickelt man um den Finger
Und das Schicksal liebt dich doch
Oho, Kopf hoch, tanzen
Oho, Kopf aus und raus
Mach den Kopf aus
Mach dir keinen Kopf, komm tanzen
Heute ist wieder so ein Tag an dem ich normalerweise den Kopf in den Sand stecken würde.
Statt dessen bin ich irgendwie wütend über mich selber, über die Menschen dir mir begegnen und vor lauter „Ich weiß es nicht “ und „Was kann ich jetzt für Sie tun“ und „Was soll ich jetzt ausfüllen“ und „nein, da habe ich keine Ahnung von“ den Baum im Wald nicht mehr sehen.
Eine einfache Bescheinigung ist hier in unserer Bürokratie schon ein riesiges Problem, der eine ist nicht zuständig , der andere weiß gar nicht weiter , aber mit dem weiterverbinden da sind alle super klasse drin und vor allem in einem Tempo das schon fast an Lichtgeschwindigkeit erinnert.
Ja , hallo , ich hätte da mal eine Fra… – Moment ich verbinde
Man kommt beim zweiten Anlauf auch vielleicht mit viel Glück ein kleines Stückchen weiter um dann schwups , wieder für Elize in der Warteschleife zu hören.
Beim dritten Anlauf kann man seinen Text schon fast auswendig, überlegt sich dann aber vielleicht doch eine andere Taktik anzuwenden, aber bääätsch ist nicht, hätte man besser nicht gemacht, denn man landet wieder bei der ersten Anlaufstelle.
Dort sagt man dann freundlich und zuckersüss, wir kennen uns schon , haben sie vielleicht eine andere Telefonnummer parat um dann wieder ins Dickicht der Telefonleitung zu entschwinden.
Und gut das es schnurlose Telefone gibt, man hat in der Zeit den halben Haushalt erledigt auch einhändig. Es fördert die Beweglichkeit und Flexibilität,wenn man es genau sieht ist das schon Förderung der Feinmotorik , also müsste ich ja eigentlich wenn ich so genau überlege ,dankbar sein, dass mir die „Ich leite Sie mal weiter“ Damen und Herren so wohlgesonnen sind.
shalalala
Posted in gedanken, Lieder on Donnerstag, 22. November, 2007| Leave a Comment »
Es ist ein Junge in meinem Kopf und er weiß daß ich an in denke
mit all meinen Sinnen durch den Tag , durch die Nacht und die Sterne leuchten über mir
Er ist nicht bei mir aber ich weiß daß ich ihn wirklich liebe
und ich singe ein Lied in der Hoffnung er ist bald wieder da
Mein Herz macht shalalala shalala am Morgen
shalalala shalala im Sonnenschein
shalalala shalala am Abend
shalalala shalala nur für dich !
Wenn dein Glück nicht da ist so wie bei mir
wenn du das Gefühl hast weinen zu müssen
sing vielleicht einmal mit
lass es uns zwei gemeinsam versuchen
summm schöner süsser Tag , niemand weiß wann du zurück bist und glücklich sein wirst
Singe süß in diesem Lied
Höre dein Herz singt
Mein Herz macht shalalala shalala am Morgen
shalalala shalala im Sonnenschein
shalalala shalala am Abend
shalalala shalala nur für dich !
The sounds of silence
Posted in eigene bilder, gedanken, Lieder on Mittwoch, 21. November, 2007| Leave a Comment »
Hallo Dunkelheit, mein alter Freund,
ich bin wieder da um mit dir zu reden,
da mich eine leise Vision erreicht hat,
Links auf meiner Seite während ich schlief,
und diese Vision hat sich in meinem Kopf festgesetzt
Bleib hier in dem Klang der Stille
In unruhigen Träumen ging ich allein
durch kopfsteingepflasterte Gassen
unterhalb dem Schein einer Strassenlampe
Ich fasste mich am Kragen um die Kälte und Nässe abzuwehren
da wurden meine Augen durch den Blitz des Neonlichts geblendet
dies teilte die Nacht
und berührte den Klang der Stille
Im nackten Licht sah ich zehntausend Menschen,
vielleicht sogar mehr,
Menden die redeten ohne etwas zu sagen,
Menschen die hörten , ohne zuzuhören
Menschen die Lieder schrieben, dessen Stimme niemand vernahm
störten den Klang der Stille
Das ist ein Fehler sagte ich , denn sie wissen nicht
dass die Stille wie ein Geschwür wächst.
Höre meine Worte, vielleicht lehren sie dir was
Nimm meine Hand , so dass ich bei dir ankommen kann.
Doch meine Worte fielen wie leise Regentropfen
und das Echo verhallte in dem Brunnen der Stille
Und die Menschen verbeugte sich und beteten
zu dem Neonlicht Gott den sie sich geschaffen hatten
und die Zeichen zeigten seine Warnung
in den Worten die er formte
Und die Zeichen sagten, das sind die Worte des Propheten
sie sind geschreiben an den U-Bahn Wänden,
Wohnhäusern und Hallen
und flüstern in dem Klang der Stille
der Clown
Posted in eigene Texte, gedanken, Lieder on Dienstag, 20. November, 2007| Leave a Comment »
Schon als Kind lachte sie oft um zu spüren das sie lebte. Oft bekam sie gesagt du weinst gleich , so wie du lachst. Aber sie weinte nicht , sie lachte. Hier und da sah einer ihre Augen , das Kind mit den traurigen Augen , sie kaschierte ganz schnell und lachte.
Sehr schnell bemerkte sie wie die Umwelt sie haben wollte und sie lachte. Nur wenn sie träumte traute sie sich zu weinen , aber dort wurde sie auch getröstet in ihren Träumen , in ihrer heilen Welt.
Sie war beliebt , hatte für jeden ein offenes Ohr und lachte.
Sie las Bücher die voller Fröhlichkeit waren und lachte, sie schaute zu den Menschen und lachte , sie sah in die Augen und lachte nur selber anschauen das ließ sie sich nicht.
Die Tränen brannten tief in ihr in ihren Augen , dies sollte keiner sehen , keiner sollte diesen Schmerz und die Einsamkeit sehen , denn sie lachte.
Die Jahre verstrichen , sie funktionierte immer mehr und sie lachte . Sie erreichte viele Ziele und lachte.
So manchen schönen Traum trug sie zu Grabe und lachte nur in ihr innen weinte es immer mehr.
Irgendwann versiegten auch diese Tränen und es lief eine Hülle herum die lachte und lachte und ihr Augen fühlten sich an wie kalt und leer.
Ausgeträumt die Träume von warmen Tagen, von Sehnsucht und Liebe , von Freundschaft und Zuversicht. Ausgeträumt die Träume einen schönen langen Weges , ausgeträumt die Träume nach Sonnenschein.
Auch heute noch lacht sie wenn sie nicht weiter weiß , lacht sie wenn sie sich klein und verletzlich vorkommt, lacht wenn sie die Wärme nicht spürt, lacht wenn die Sonnenstrahlen nicht wärmen, lacht wenn sie auf der Suche ist, sie lacht.
rosa Kanu
Posted in gedanken, Lieder on Mittwoch, 14. November, 2007| Leave a Comment »
Fermer les volets
et ne plus changer l’eau des fleurs
oublier qui tu etais
ne plus jamais avoir peur
Se dire qu’on était pas
vraiment faite pour le rôle
Pleurer plus que le saule
Plonger sous les draps
et ne plus jamais remonter
dormir sur le pont du galion
qui s’est laissé couler
parce qu’il t’a connu
une de plus à t’aimer
Le soleil essaie de se glisser
par le store vénitien
c’est pas lui qui m’f’ra lever
je commençais une longue nuit
j’ai pas l’intention de demander le réveil
Nie wiederkehrend
Oui, je voudrais fermer la fenêtre
Je voudrais rêver d’un beau temps
Ne souhaite pas se lever
Entends pas le réveil
Je pleure seul
Pleure seul
Entre en moi
Seul
J’ai oublié qui je suis
N’oublie qui tu es été
Pleure seul
Pleure seul
Fermez les fenêtres
Étends vers moi
Entends pas le réveil
Pleure seul
sunshine
bird lovers
Posted in gedanken, Lieder on Mittwoch, 14. November, 2007| Leave a Comment »
Was ich an dir mag
Posted in eigene bilder, gedanken, Lieder on Montag, 12. November, 2007| Leave a Comment »
Ghetto
Posted in gedanken, Lieder on Sonntag, 11. November, 2007| Leave a Comment »
Wärend der Schnee fällt :
Wird An einem kalten grauen Chicago Morgen,
ein kleines armes Baby geboren,
im Ghetto…
Und seine Mutter weint…
weil das letzte was sie brauchen kann,
ein weiterer hungriger Mund ist, der gefüttert werden muss,
im Ghetto…
Aber die Menschen wollen nicht verstehen, dass dieses Kind eine helfende Hand braucht,
oder er wird eines Tages ein wütender junger Mann sein.
schaut euch selbst und mich an, sind wir zu blind um zu sehen ?
Oder drehen wir uns einfach weg um dann in eine andere richtung zu schauen ?
Die Welt dreht sich weiter :
Und der hungrige kleine Junge mit der laufenden Nase spielt in den Straßen wärend der kühle Wind bläst,
im Ghetto…
Und sein Hunger brennt…
so fängt er an sich in der Nacht auf den Straßen zu bewegen, so lernt er dort zu stehlen, so lernt er dort zu kämpfen,
im Ghetto…
Dann, in einer verzweifelten Nacht, bricht der junge Mann aus,
er kauft die „Waffe“, er stiehlt das Auto, versucht zu flüchten doch er kommt nicht weit, und seine Mutter weint…
während sich eine Menschenmenge um den wütenden jungen Mann „zusammenrottet“.
liegt er mit dem Gesicht zur Strasse und der „Waffe“ in der Hand,
im Ghetto…
Und wärend der junge Mann stirbt :
Wird an einem kalten grauen Chicago Morgen,
ein anderes Baby geboren,
im Ghetto…
Und seine Mutter weint……..
flehen
Posted in eigene bilder, gedanken, Lieder on Sonntag, 11. November, 2007| Leave a Comment »
Wenn das dunkle Holz vor meinen Füssen fällt
Wenn alle Wege überwuchert sind
und wenn der Prister des Stolzes sagt, es gibt keinen anderen Weg
ich schreibe das Leid in den Stein
Ich glaubte nicht, weil ich es nicht sehen konnte,
obwohl sie in der Nacht zu mir kamen
in der Dämmerung schien es für immer verloren
Und dennoch zeigtest du mir die Liebe im Licht der Sterne
Blick auf das Meer
Blick mit deiner Seele auf das Meer
Wenn die dunkle Nacht endlos erscheint
Erinnere dich an mich
Der Berg ist vor mir
der tiefe Brunnen der Begierde
und auch der Quell der Vergebung
zwischen Eis und Feuer ist es
Blick auf das Meer
Blick mit deiner Seele auf das Meer
Wenn die dunkle Nacht endlos erscheint
Erinnere dich an mich
Obwohl wir diesen kleinen Pfad teilen , allein
Wie zerbrechlich ist das Herz
oh gib diesen Klängen Füssen und Flügel zum fliegen
damit ich das Gesicht der Sterne berühren kann
Atme Leben in dieses schwache Herz
Öffne den Schleier der Angst
nehme mir die zerbrochenen Hoffnungen, geätzt mit Tränen
wir werden über uns hinauswachsen
Blick auf das Meer
Blick mit deiner Seele auf das Meer
Wenn die dunkle Nacht endlos erscheint
Erinnere dich an mich
Erinnere dich an mich
irgendwann , irgendwo
Posted in eigene bilder, gedanken, Lieder on Sonntag, 11. November, 2007| Leave a Comment »
Igendwann,irgendwo
werden wir eine neue Art zu leben finden
werden wir einen Weg zum vergeben finden
irgendwo
Es gibt einen Ort für uns
Ruhe und Stille und einen offenen Himmel
warten auf uns
irgendwo
Es gibt eine Zeit für uns
Eines Tages gibt es eine Zeit für uns
Zeit füreinander und
Zeit die wir teilen
Zeit in der wir lernen ,
Zeit in der wir aufeinander aufpassen
Irgendwann,
irgendwo
Halte meine Hand denn wir sind auf dem halbem Weg
Halte meine Hand und ich bringe dich dorthin
Irgendwie
Irgendwann,
irgendwo
Schlaflos
Posted in gedanken, Lieder on Dienstag, 30. Oktober, 2007| 1 Comment »
Ich danke dir meine liebe kleine „Schwester“ die im richtigen Moment das richtige Lied finden läßt, danke dir dass du da bist , wenn ich nicht mehr weiter weiß. Ich hab dich lieb…
Ich danke dir mein Schatz für deine Geduld , deine Wärme , deine Zärtlichkeit .
Singing in the rain
Posted in eigene Texte, gedanken, Lieder on Samstag, 27. Oktober, 2007| Leave a Comment »
Alles wird gut
mich im Kreis dreh , herumwirbele
Musik im Kopf , Wassertropfen auf der Haut
Alles wird gut
herumspringe , Treppe rauf und runter
Wasserpfütze treffe, herunter und herauf
Musik im Kopf , Wassertropfen auf der Haut
Alles wird gut
durch den Raum , durch den Tag durch die Nacht
Musik im Kopf , Wassertropfen auf der Haut
I am singing in the rain and I believe it , believe a better time believe the feeling
believe in dreaming an in hope
I am singing in the rain and the pain will be end
singing in the rain
All will be going to a better world
I am singing in the rain
Hammer
Posted in gedanken, Lieder on Samstag, 27. Oktober, 2007| Leave a Comment »





