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Archive for the ‘gedichte’ Category

Gedanken

Wenn du unter Tränen einschläfst und unter Tränen wieder aufwachst,weißt du,dass du noch Gefühle hast

Don´t say „I love you“.Let me feel it!

when i first saw you,i was afraid to meet you
when i first meet you,i was afraid to kiss you
when i first kiss you,i was afraid to love you
and now,when i love you,i am afraid to loose you

how high can you fly
with broken wings

Ich bin zu schwach um noch mal aufzustehen,
und zu stark um liegen zu bleiben.

Eine Träne rollt über mein Gesicht,
sie ist genau so einsam wie ich,
und doch geht sie ihren Weg.

Mach die Augen auf
und denke es könnte
schlimmer kommen
egal was war,
es wird ein Teil
deiner Erinnerung.

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letzterose.jpg

Letzte Rose, wie magst du
so einsam hier blühn?
Deine freundlichen Schwestern
sind längst, schon längst dahin.
Keine Blüte haucht Balsam
mit labendem Duft.
Keine Blättchen mehr flattern
in stürmischer Luft.

Warum blühst du so traurig
im Garten allein?
Sollst im Tod
mit den Schwestern,
mit den Schwestern
vereinigt sein.
Drum pflück ich, o Rose,
vom Stamme dich ab,
Du sollst ruhen am Herzen
und mit mir im Grab.

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kämpfen

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.”

Eine verlorene Schlacht ist kein verlorener Krieg. Auch mit einer Niederlage kann man noch gewinnen, nur nicht aufgeben.

Und junges Gemüse verspeisen wir zum Frühstück.

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In mir

Ich kann dich ohne Augen sehen
kann ohne Ohren was du sagst verstehen
ich halte dich ohne Arme
ruf ohne stimme deinen Namen
ich kann ohne Wasser zu dir schwimmen
fass dich ohne Hände mit all meinen Sinnen
ich denk an dich ohne Kopf
vermisse dich und hab dich doch

Chorus:
In mir
Ist Dir
ein Platz garantiert
Ich habe dich, trage dich in mir

Ich kann ohne Mund mit dir reden
kann ohne Beine zu dir gehen
ich kann dich schmecken ohne Zunge
und atme dich ohne Lunge
ohne Blut schlägt mein Herz doch für dich
ich lieb dich mehr als das Leben an sich
ich tanz mit dir ohne Musik
du bist soweit weg und sitzt so tief

Chorus1x:

Ich fühle dich ohne Haut
hab ohne Stein auf dich gebaut
du sprichst mit mir ohne ein Wort
lässt mich hier und trägst mich fort
ich erinnere mich an dich ohne Gedächtnis
erkenne dich als Ganzes und finde nichts Schlechtes
du lächelst mich an ohne Gesicht
du bist von mir gegangen und begleitest mich

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Zitate

Schwinge Dich zum Mond empor, selbst wenn Du ihn verfehlst, landest Du bei den Sternen. (unbekannt)

Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit: Entweder Du machst Licht, dort wo Du bist, oder Du gehst in die Sonne

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Ich habe gelernt

Ich habe gelernt

Ich habe gelernt, dass du niemanden dazu bringen kannst, dich zu lieben. Alles was du tun kannst, ist, jemand zu sein, den man lieben kann. Der Rest liegt an den anderen.

Ich habe gelernt, egal wie viel ich mich kümmere, manche Menschen kümmert es nicht.

Ich habe gelernt, dass es Jahre braucht Vertrauen aufzubauen, aber nur Sekunden um es zu zerstören.

Ich habe gelernt, dass im Leben nicht zählt, was du hast, sondern wen du hast.

Ich habe gelernt, das du dich nicht mit dem Besten, das andere geben können vergleichen solltest, sondern mit dem Besten das du geben kannst.

Ich habe gelernt, dass es nicht wichtig ist, was Leuten passiert, sondern was sie daraus machen.

Ich habe gelernt, dass du impulsiv etwas tun kannst, was dir für den Rest deines Lebens Kopfschmerzen bereitet.

Ich habe gelernt, dass egal wie dünn du etwas schneidest, es immer zwei Seiten gibt.

Ich habe gelernt, dass es lange dauert, die Person zu werden, die ich wirklich sein möchte.

Ich habe gelernt, dass es oft einfacher ist zu reagieren als zu denken.

Ich habe gelernt, dass du immer jemanden mit lieben Worten verlassen solltest. Es könnte das letzte mal sein, das du ihn siehst.

Ich habe gelernt, dass du noch lange weitermachen kannst, nachdem du dachtest du kannst nicht mehr.

Ich habe gelernt, dass wir verantwortlich sind für das was wir tun, egal wie wir uns fühlen.

Ich habe gelernt, dass entweder du deine Haltung steuerst oder sie dich steuert.

Ich habe gelernt, dass ungeachtet dessen, wie heiß und feurig deine Beziehung anfangs ist, die Leidenschaft verblasst und besser etwas anderes diesen Platz einnimmt.

Ich habe gelernt, dass Helden Menschen sind die das tun, was getan werden muss, wenn es notwendig ist, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen.

Ich habe gelernt, dass es Übung braucht Verzeihen zu erlernen.

Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die dich aufrichtig lieben, aber nicht wissen, wie sie es zeigen sollen.

Ich habe gelernt, dass Geld ein lausiger Weg ist Anerkennung zu bekommen.

Ich habe gelernt, da mein Freund und ich alles oder nichts tun können und dabei eine tolle Zeit haben.

Ich habe gelernt, dass manchmal die Leute, von denen du erwartest, einen Tritt zu bekommen, wenn du ganz unten bist, diejenigen sind, die dir beim Aufstehen helfen.

Ich habe gelernt, dass ich manchmal, wenn ich wütend bin, das Recht habe wütend zu sein, aber nicht das Recht, grausam zu sein.

Ich habe gelernt, dass wahre Freundschaft selbst über große Entfernungen hinweg Bestand hat. Das selbe gilt für wahre Liebe.

Ich habe gelernt, dass, nur weil jemand dich nicht auf die Art und Weise liebt, die du dir wünschst, das nicht heißt, dass er es nicht mit allem tut was er hat.

Ich habe gelernt, dass Reife mehr damit zu tun hat, was für Erfahrungen du gemacht hast und was du daraus gelernt hast, als damit, wie viel Geburtstage du schon gefeiert hast.

Ich habe gelernt, dass du niemals einem Kind sagen solltest, seine Träume sind unglaubwürdig und befremdlich. Es gibt nur wenige Dinge, die demütigender sind und was wäre es schon für eine Tragödie, sie es glauben zu lassen.

Ich habe gelernt, dass eine Familie nicht immer für dich da ist. Es hört sich seltsam an, aber Menschen mit denen du nicht verwandt bist, können sich genauso um dich sorgen, dich lieben und dir das Vertrauen an die Menschen zurückgeben.

Ich habe gelernt, dass egal wie gut ein Freund ist, er dich von Zeit zu Zeit verletzt und du ihm verzeihen musst.

Ich habe gelernt, dass es nicht immer reicht, wenn andere dir verzeihen. Manchmal musst du lernen, dir selber zu verzeihen.

Ich habe gelernt, dass egal wie sehr dein Herz gebrochen ist, die Welt sich wegen deines Kummers nicht aufhört zu drehen.

Ich habe gelernt, dass unser Hintergrund und gewisse Umstände uns beeinflusst haben können, wer wir sind, aber wir sind letztendlich dafür verantwortlich, wer wir werden.

Ich habe gelernt, dass ich manchmal, wenn zwei Freunde streiten, gezwungen bin, eine Seite zu wählen, selbst wenn ich es nicht will

Ich habe gelernt, dass, wenn zwei Menschen sich streiten, das nicht bedeutet, das sie sich nicht lieben. Und nur weil sie sich nicht streiten bedeutet es nicht, das sie es tun.

Ich habe gelernt, dass du manchmal eine Person und deren Handlungen trennen musst.

Ich habe gelernt, dass wir Freunde nicht ändern müssen, wenn wir verstehen, dass Freunde sich ändern.

Ich habe gelernt, dass du nicht eifrig versuchen solltest, ein Geheimnis herauszufinden. Es könnte dein Leben für immer verändern.

Ich habe gelernt, dass zwei Leute, die genau die gleiche Sache betrachten, etwas total unterschiedliches sehen können.

Ich habe gelernt, dass es viele Wege gibt, sich zu verlieben und verliebt zu bleiben.

Ich habe gelernt, dass diejenigen, die ungeachtet der Konsequenzen aufrichtig mit sich selber sind, im Leben weiterkommen.

Ich habe gelernt, dass egal wie viel Freunde du hast, bist du ihre Stütze, wirst du dich einsam und verloren fühlen in den Zeiten, in denen du sie am meisten brauchst.

Ich habe gelernt, dass dein Leben in wenigen Augenblicken von Menschen geändert werden kann, die dich noch nicht einmal kennen.

Ich habe gelernt, dass, selbst wenn du denkst, du hast nichts mehr zu geben, du die Kraft finden wirst zu helfen, wenn ein Freund nach dir ruft.

Ich habe gelernt, dass Schreiben sowie Reden emotionalen Schmerz erleichtern können.

Ich habe gelernt, dass das Paradigma, das wir leben, nicht alles ist, was uns angeboten wird.

Ich habe gelernt, dass Diplome an der Wand aus dir noch keinen anständigen Menschen machen.

Ich habe gelernt, dass Menschen, die dir viel im Leben bedeuten, dir oft viel zu früh genommen werden.

Ich habe gelernt, dass, obgleich das Wort Liebe viele unterschiedliche Bedeutungen hat, es an Wert verliert, wenn es übermäßig benutzt wird.

Ich habe gelernt, dass es schwierig ist, eine Grenze zu ziehen zwischen der Rücksichtnahme auf die Gefühle anderer und zu dem zu stehen, an das du glaubst.

Verfasser unbekannt

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Ich liebe dich

Ich liebe dich

Ich liebe dich heißt auch:
komm, schlaf mit mir.
Es kann auch heißen:
lass uns Kinder haben.
Ich liebe dich. Ich bin sehr gern bei dir.
Lass uns zusammen sein bis zum Begraben.

Ich liebe dich heißt auch:
Sei zu mir gut,
mach mir das Leben leicht,
das ich nicht zwinge.

Wenn ich allein wär´, fehlte mir der Mut.
Ich liebe dich, mach, dass es mir gelinge.

Ich liebe dich heißt auch:
Es macht mich stolz,
dass du mich mehr als andere begehrst.
Und dass du mir, nur mir
und keinem sonst,
in allem, was du bist, allein gehörst.

Ich liebe dich kann heißen:
Sei doch so, wie ich den andren,
den ich suche, sehne.
Erfüll mir meine Träume,
mach mich froh, dass ich bestätigt
durch mein Leben gehe.

Ich liebe dich heißt auch:
Ich will so sein, wie du mich brauchst –
ich will dein Schatten werden.
So nützlich ist dir keiner, ich allein
kann alles für dich tun
auf dieser Erden.

Ich liebe dich heißt immer:
Ich will dich für etwas haben,
das mir Glück verspricht.

Manchmal entsteht daraus:

Wir lieben uns.

Erst dieser Satz hat wirkliches Gewicht.


– Heinz Kahlau –

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Lieben heißt

Lieben heißt,
das größte Glück zu empfinden,
das Gott uns geschenkt hat.

Lieben heißt,
einander anzunehmen,
mit allen Stärken und Schwächen.

Lieben heißt,
sich anzusehen und zu wissen,
was der andere fühlt.

Lieben heißt,
sich über jeden gemeinsamen Tag zu freuen.

Lieben heißt,
gemeinsam lachen und
gemeinsam traurig sein.

Lieben heißt auch,
loszulassen, wenn der Tag gekommen ist.

Lieben heißt auch,
zu trauern, weiterzuleben,
in der Hoffnung, sich wiederzusehen.
Das ist meine Liebe.

Maria Höll-Fiebrandt

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ausgesperrt

Ich bat mich selber um Asyl
Und nahm mich bei mir auf
Doch wurde ich mir schnell zu viel
Und warf mich wieder raus
Jetzt steh ich hier ganz ohne Haus
Und friere mich halb tot
Ich schau zu meinem Fenster rauf
Und alles in mir tobt

Dieses Flugzeug stürzt ab
Dieser Zug ist entgleist
Dieser Alptraum wird wahr
Bin auf ewig verwaist
Hab mein Kennwort verloren
Jeder Zugriff verwehrt
Hab mich zu weit entfernt
Und mich selbst ausgesperrt

Wenn ich mich
Irgendwann treff
Geb ich mich
Wieder bei mir ab
Und wenn ich
Noch mal vor mir flieh
Geb ich mich
Nie wieder auf
Geb mich nie wieder auf
Geb mich nie wieder auf

In der Zeitung suchen sie nach mir
Mit meinem Stechbrief wird gewarnt
Und jedes Mal
wenn ich mein Foto seh
Bin ich mir völlig unbekannt
Und du fragst mich was ich so fühl
Doch die Antwort fällt aus
Schau nur stumm
zu meinem Fenster rauf
Will zurück in mein Haus

Dieses Flugzeug stürzt ab…

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love was ist liebe

love

love is patient and kind
it does not envy
it does not boast
it is not proud
love is not rude
not self-seeking
not easily angered
keeps no record of wrongs
love does not delight in evil
but rejoices with the truth
love always protects and trusts
it always hopes and never fails
i want to love you
just as christ loved me
and gave himself for me
i want to treat you
with respect
and love you
as i love myself

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Leidenschaft

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„Alle Menschen haben die gleichen Leidenschaften, aber sie haben sie nicht alle im gleichen Grade.“ –

Friedrich Buchholz, Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft

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Was liebt die Liebe ?

Ein Eingefriedigtes. War nicht das Paradies ein eingeschlossener Ort, ein Garten gegen Osten? – Aber er schließt sich zu dicht um einen, dieser Ring – man tritt dem Fenster näher, ein stiller See verbirgt sich demütig in der hohen Umgebung – am Ufer liegt ein Boot. Ein Seufzer aus vollem Herzen, der Hauch eines unruhigen Gedankens – und es geht vom Ufer ab, gleitet über den See, von den milden Lüften einer unnennbaren Sehnsucht leise getrieben; man verschwindet in der geheimnisvollen Einsamkeit des Waldes, wird von den leichten Wellen des Sees geschaukelt, der von dem tiefen Dunkel des Waldes träumt. – Man wendet sich nach der andern Seite hin, da breitet das Meer sich unendlich vor dem Auge aus. – Was liebt die Liebe? – Unendlichkeit. – Was fürchtet die Liebe? – Eine Grenze.

Søren Aabye Kierkegaard, (1813 – 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller
Quelle : »Das Tagebuch des Verführers «

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Sehnsucht


Wenn ich am Morgen aufstehe, sehe ich die Sonne über den Bäumen aufgehen,
und ich sehe, wie aus dem Morgenrot eine helle, warme Sonne wird.
Wenn ich am Nachmittag nach Hause komme, hat die Sonne das gegenüber liegende Ufer in helles Licht getaucht und es entsteht ein wunderschönes Farbenspiel zwischen dem Ufer, dem Wasser und den Booten.
Wenn ich am Abend schlafen gehe, zieht der Mond auf dem Wasser eine breite Spur und läßt es in der Dunkelheit glitzern.
Und ich wünsche mir sehr, daß ich dich neben mir spüre, um mit dir gemeinsam das Schöne des Alltags zu erleben.
Und du – du bist so weit weg und weißt nichts davon.

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umarme mich

Umarme mich und ich weiß daß Du mich leiden kannst. Halt mich fest und ich weiß daß ich Dir wichtig bin. – Tue nichts und ich spüre ob Du mich liebst.

Heinz C.
Quelle : »The Necromancer«

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lieben – leiden

Wer fähig ist, wirklich zu lieben, der muß auch fähig sein, wirklich zu leiden.

© Wolfgang J. Reus, (1959 – 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker

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Entstehung der Liebe

Es ist ein Zeichen für die Entstehung der Liebe, daß alle Freude und Leiden, die jede andere Leidenschaft, jedes andere menschliche Bedürfnis hervorruft, uns plötzlich nicht mehr berühren.

Henri Stendhal, (1783 – 1842), eigentlich Marie Henri Beyle, französischer Novellist
Quelle : »Über die Liebe«

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Ich liebe die Kraft, die mich leiden und lieben läßt. Diese Kraft ist der Weg und das Ziel.

© Irina Rauthmann, (*1958), deutsche Aphoristikerin und Lyrikerin

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Die grosse Liebe, sei sie auch unglücklich – nein, gerade dann, wird nie vergessen; sie verbleibt auf ewig im Herzen, als eine Sehnsucht, welche nie gestillt.

Dominik Buchwald

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O Liebe, süßes Labsal aller Leiden der Sterblichen, – du wonnevoller Rausch vermählter Seelen! Welche Freuden sind deinen gleich?

Christoph Martin Wieland, (1733 – 1813), deutscher Schriftsteller, Erzieher des Prinzen Karl August

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Liebe ist das Gefühl, das irgendwann beginnt, aus vielen kleinen Facetten besteht, die einzeln wenig, aber gemeinsam die Sehnsucht nach Nähe und Berührung wecken.

© by Universitätsprofessor Dr. Roland Helm

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