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letzte Rose des Sommers

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Letzte Rose, wie magst du
so einsam hier blühn?
Deine freundlichen Schwestern
sind längst, schon längst dahin.
Keine Blüte haucht Balsam
mit labendem Duft.
Keine Blättchen mehr flattern
in stürmischer Luft.

Warum blühst du so traurig
im Garten allein?
Sollst im Tod
mit den Schwestern,
mit den Schwestern
vereinigt sein.
Drum pflück ich, o Rose,
vom Stamme dich ab,
Du sollst ruhen am Herzen
und mit mir im Grab.

frohe Weihnachten von Mel

merry-christmas-fur-elke.jpg

frohe Weihnachten

Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest

elke

weihnachtenelkekinder.jpg

Auch im Regen

neue Gehversuche

Wenn du jetzt aufgibst …

Wenn Du Jetzt Aufgibst (Rosenstolz)

Und Du hast viel zu lang
den Schatten geseh’n
und viel zu lang war alles grau um Dich.
Du kannst ruhig klagen,
denn es reicht.
Die stärkste Seele
wird mal schwach.
Und jede Nacht,
wenn Du nicht schlafen kannst
und die Armee des Wahnsinns,
bei Dir klopft.

Wenn Du dann durchdrehst
ist’s erlaubt
Doch wer hat Dir,
den Mut geraubt.

Wenn Du jetzt aufgibst,
wirst Du’s nie versteh’n.
Du bist zu weit,
um umzudreh’n.

Vor Dir der Berg,
Du glaubst Du schaffst es nicht.
Doch Dreh Dich um
und sieh,
wie weit Du bist.
Im Tal der Tränen liegt auch Gold.
Komm, laß es zu,
da Du es holst.

Wenn Du jetzt aufgibst,
wirst Du’s nie versteh’n.
Du bist zu weit,
um umzudreh’n.

Wenn es auch weh tut,
so wird es doch gescheh’n.
Die dunkle Nacht
wird mal vergeh’n.

Wenn Du jetzt durchdrehst
ist’s erlaubt.
Doch wer hat Dir
den Mut geraubt?

Wenn Du jetzt aufgibst,
wirst Du’s nie versteh’n.
Du bist zu weit,
um umzudreh’n.

Zeigt es mir………

….sagt es mir…….. was Ihr tun würdet wenn Ihr Misshandlung und Missbrauch wahrnehmen würdet in Eurer ummittelbaren Umgebung?
Ich möcht es wissen, spiel ich mich hier als Mutter Terresa der Missbrauchten auf?

Meine Antwort:

Meine Süsse, es ist dein Weg den du dir ausgesucht hast und ich denke er ist auch richtig für dich.
Ich habe mit meiner kleinen Schwester gerade Zeit verbracht und die Werbeleute angeschrieben , die auf dieser komischen Seite inserieren. Jeder von uns ist sensibilisiert und versucht Kinder zu schützen. Ich habe dir schon mal gesagt, dass ich es bewundere und nicht weiß woher du die Kraft holst. Natürlich darfst du dich selber nicht überlasten du brauchst auch noch Zeit zu verarbeiten.
Unser Weg ist ein riesiger Berg und du klammerst dich gerade an einer Wurzel fest, lasse sie nicht los und ziehe dich hoch , du wirst es schaffen, davon bin ich überzeugt.
Auch wenn es mir nicht immer so dolle geht, ich habe das riesige Glück von meinem Schatz und meinen Freunden getragen zu werden, aber den Weg den müssen wir alleine gehen.

Mach weiter so und frag nicht immer was die anderen denken , was du denkst und fühlst das ist wichtig. Nimm dich an als der Mensch der du bist, der wenn es dir gut geht viel bewirken kann.
Vergiß nicht , dass du auch bewußt oder unbewußt mich durch Zufall in die richtige Richtung gedrückt hast und ist es nicht wahnsinnig viel einen Menschen nur aufzuzueigen wie es weitergehen kann.
Du wirst auf jeden Fall immer liebevoll in meinen Gedanken sein du bewirkst was also mach weiter aber nur soviel wie du auch zu tragen imstande bist ohne dich selber zu vergessen.

Ich hab dich lieb und drück dich ganz doll
Elke

Ihre Antwort:

Aber Du siehst selber es bewegt sich nicht wirklich was oder?

 

Meine Antwort:

 

 

Es ist mitten in der Nacht , eine der Nächte die dir gewiß bekannt vorkommen. Bis vor einiger Zeit hätte ich gesagt , ja du hast Recht.
Aber:
Gehen wir nicht vielleicht gerade diesen steinigen Weg um irgendwann etwas bewirken zu können.
Durchleben wir nicht vielleicht gerade diese Hölle um zu wissen , was die Mädels , jungen Frauen , Frauen durchstehen müssen auf dem Weg zurück
Sollen wir nicht gerade auch mit uns ins Reine kommen um danach helfen zu können ohne dabei jedesmal selber verzweifelt zu sein.

Ich für mich persönlich weiß nicht wo der Weg mich hinführt. Ich weiß nicht was von mir danach übrig ist , aber ich weiß dass ich niemals die Augen verschließen würde , wenn ich das Gefühl hätte, da ist ein Mädel so wie du und ich es waren und die bräuchte meine Hilfe. Egal wie es mir in diesem Moment gehen würde, egal ob ich mich stark oder schwach fühlen würde.

Und schaffen wir es nur !einen! kleinen Menschen vor dem Leid zu retten, dann haben wir viel geschafft.

Du gehst diesen Weg schon sehr früh , ich brauche nicht zu betonen dass ich dich dafür bewundere , dich achte und es dir ganz hoch anrechne, du hast dir einen steinigen Weg ausgesucht, nicht das Leichte.
Ich glaube es wird uns nicht einfach gemacht eher schwer.

Ich möchte eine kleine E-Mail hier reinsetzen die ich bekommen habe, mich macht das einfach nur wütend und sagt mir dass ich erstarken muss um vielleicht eines Tages helfen zu können:

Sehr geehrte Frau …..

wir sind Ihnen nicht rechenschaftspflichtig. Wenn Sie ein juristisches
Problem sehen, wenden Sie sich bitte an die zuständigen Stellen.

Ansonsten schicken wir Ihnen zur Anregung und politisch-demokratischen
Bildung noch gern ein Zitat von John Stuart Mill mit auf den Weg: „Wir
können nie sicher sein, dass die Ansicht, die wir zu unterdrücken
suchen, falsch ist; doch auch wenn wir sicher sein könnten, wäre die
Unterdrückung immer noch ein Übel.“

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Blogsport-Team

Unser Ziel sollte sein zu sensibilisieren und wenn dies über unsere Geschichte gehen muss , dann nehme ich auch das in Kauf.

Alles Liebe Elke

Ich werde diese Diskussion hoffentlich mit deiner Erlaubnis auch bei mir im Blogg anfachen…..

 

Und wieder eine gelungene Sendung unseres Bergdoktors. Öhhhmm , ich hab nur noch Schwierigkeiten den Dialekt zu verstehen. Schade dass wir nur den halben Film sehen durften, fauler Hund.

Bin gespannt was wir als nächstes lernen dürfen…

Nicht nur lyrisch ist der junge Mann begabt nein jetzt dürfen wir uns auf größere Errungenschaften feuen.

kämpfen

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.”

Eine verlorene Schlacht ist kein verlorener Krieg. Auch mit einer Niederlage kann man noch gewinnen, nur nicht aufgeben.

Und junges Gemüse verspeisen wir zum Frühstück.

Schön ist es auf der Welt zu sein

Das Beste am ganzen Tag,
das sind die Pausen.
Das war schon immer in der Schule so.
Das Schönste im ganzen Jahr,
das sind die Ferien,
dann ist sogar auch unser Lehrer froh.
Dann kann man endlich tun und lassen was man selber will,
dann sind wir frei und keiner sagt mehr, du sei still

Das Schönste im Leben ist die Freiheit,
denn dann sagen wir hurra.

Schön ist es auf der Welt zu sein,
wenn die Sonne scheint für gross und klein.
Du kannst atmen,
du kannst gehen,
dich an allem freu’n und alles sehn.
Schön ist es auf der Welt zu sein,
sagt die Biene zu dem Stachelschwein.
Du und ich wir stimmen ein,
schön ist es auf der Welt zu sein.

Ich liebe den dunklen Wald,
Berge und Seen
und ich schwärme für ein Eis am Stiel.
Ich möch’t mit den Wolken zieh’n in ferne Länder.
Ich säss mal gern auf einem Krokodil.
Die Welt wird immer kleiner und die Wünsche die sind gross.
Warum, oh schau wie schön ist auch ein Frosch im Moos.

Das Schönste im Leben ist die Freiheit,
denn dann sagen wir, hurra.

Schön ist es auf der Welt zu sein.
Sagt die Biene zu dem Stachelschwein.
Du und ich wir stimmen ein,
schön ist es auf der Welt zu sein.

der Regen des Lebens

Regen hatte für mich immer etwas faszinierendes. Ihn auf meiner Haut zu spüren , in meinem Gesicht, die Wasserperlen die leise klopfen und sagen , vermisch dich mit den Tränen.

Oft durfte ich nicht raus , wenn es regnete , doch im Sommer wenn mein Vetter da war , war einiges ausser Kraft gesetzt. Es waren die Zeiten in denen ich Kind und glücklich war. Mein Vetter kam recht gut mit mir verträumten klar, ich weiß nicht wie er so manches von meinen schrägen Gedanken hin nahm zumal er 4 Jahre jünger war, aber er war wie mein Bruder.

Im Sommer legten wir uns oft hinter dem Haus ins Gras , schauten den Wolken zu und überlegten wann sie anfangen würden zu tropfen, pusteten und freuten uns wenn wir den Eindruck hatten sie würden weiter wehen.
Er hatte eines Tages einen Anflug von Gewalt mitbekommen und wollte sofort seine Ma anrufen. Mutti muß sowas wie Panik gehabt haben, denn normalerweise erlaubte sie ihm so ziemlich alles, aber er durfte nicht telefonieren. Dennoch gelang es ihm heimlich. Nie wieder danach war in den Sommern wenn er da war Prügel ein Thema gewesen.

Er nahm mich danach in die Arme und sagte „Weine nicht, sei stark“ , wir zwei sind doch Indianer und kennen keinen Schmerz. Wir verkleideten uns, bemalten uns mit Zahnpasta und Dreck und jaulten den ganzen Tag durch die Gegend, entfachten Feuer in dem leeren Grundstück wo wir uns oft aufhielten und spielten heile Familie.

Am späten Nachmittag regnete es aber wir wollten nicht rein. Wir beschlossen dass wir nun einen Regentanz aufführen wollten und hopsten wie wild um das Feuer und den Regen. Ich habe den ganzen Nachmittag geweint , nein nicht weil die Prügel weh getan hat, sondern weil ich genau wußte er teilt meinen Schmerz und machte es mir leichter es zu ertragen. Es war seine Art mich zu entführen , dort wo es nicht so weh tat.

In den Wochen darauf schaute er Ma nur an , wenn er den Eindruck hatte , sie würde ausklinken. Er hatte seine eigene Art und sie wußte genau er würde auf einen Anruf bestehen. Ich habe seine Kraft bewundert, gesehen wie man sich wehren konnte, doch mir war dieses Anrufen irgendwo hin verwehrt.
Dennoch habe ich auch in den folgenden Jahren oft in meinem Kopf gehört „Weine nicht, wir sind doch Indianer“.

In den Sommern in denen wir in der Eifel waren , sind wir oft bei Wind und Wetter durch die Wälder gestromert. Es gibt nichts schöneres wie das Rauschen und leise prasseln des Regens durch die Baumwipfel. Zu erahnen dass dort draussen ausserhalb des Waldes ein heftiger Regen und Sturm seine Wirkung zeigt. Innerhalb des Waldes war es auch sicherlich aber abgeschwächt. Nur wenn man zu einem Berg und einer Lichtung kam spürte man auch die Kälte und die Intensität des Regens.

Ich bin diesen Sommer mit den Zwillingen zurückgekehrt zu den geschützten Orten meiner Kindheit, habe ihnen einiges gezeigt. Sie wußten nichts von meinen Erinnerungen und dennoch haben sie mich sehr glücklich gemacht. Jede einzelne Nische auf dem Weg zum Berg haben sie begutachtet, meine Erzählungen lauschten sie ganz gespannt. Amüsierten sich bei den Gedanken dass ich den Weg oft mit einem Buch gegangen bin , schauten sich die Orte an , an denen ich gesessen und gelesen habe.
Sie wollten unbedingt wieder dorthin mit einem Fotoapparat. Oft an diesem Tag umarmten sie mich , ertrugen den Regen sogar mit einer gewissen Freude , hörten wie ich in der Kindheit das Rauschen und die Geräusche des Waldes, freuten sich über die kleinen Sonnenstrahlen die zwischendurch durch die Bäume schimmerten.
Sie nahmen nicht den einfachen Weg , sondern den beschwerlichen , bestanden auf krackseln und rutschen und Anstrengung. Sie trieben mich voran und wenn ich das Gefühl hatte ich bin aus der Puste, neckten sie und ermuterten sie. Wenn wir dachten , der Weg würde enden , versuchten sie sich zu orientieren und fanden ihren und unseren Weg.

Es war das Einläuten der Vergangenheitsbewältigung , der Start in einem neuen Weg. Der erste Schritt war sehr beschwerlich , doch er wird allmählich leichter. Wir standen dann auf einem dieser Felsen , auf den Felsen auf denen ich stundenlang gestanden habe mit der Frage springe ich , schwebe ich oder gehe ich zurück , zurück nach unten zurück ins Tal.
Ich wollte auf keinen Fall dass sie sich so weit vortrauten, hatte regelrecht Panik , aber wie immer waren meine beiden mutig , kletterten auf allen vieren ziemlich nach vorne und waren begeistert von der Aussicht.

Sie sahen das große lange Tal vor uns , den Nebel auf der anderen Seite und die Baumwipfel die wie kleine Streichhölzer aussahen. Seitlich konnte man ohne Probleme abspringen, ohne das etwas geschah. Ich wußte es nicht mehr und mir blieb das Herz stehen als der Kleine sagte „Mama , ich springe“ . Die beiden lachten herzhaft , als ich rief lass es. Immer wieder kletterten sie rauf und sprangen, so lange bis ich nur noch lächelte und sagte „Jetzt ist genug“.

Ich bewundere meine Monster und hoffe dass sie sich trotz der schweren Zeit die auch sie durchstehen , diese Leichtigkeit behalten können. Sie den Regen und den Sonnenschein zu genießen wissen und ihn so annehmen wie er ist.

Hast du jemals den Regen gesehen ?

Jemand erzählte mir vor langer Zeit

es gibt eine Ruhe vor dem dem Sturm

ich weiß

das kommt schon seit ’ner Weile

wenn es vorbei ist, so sagt man

wird es an einem sonnigen Tag regnen

ich weiß,

schimmern wie Wasser

ich will wissen

hast du jemals den regen gesehen?

ich will wissen

hast du jemals den regen gesehen

der an einem sonnigen tag fällt?

Gerstern und die Tage davor

die Sonne ist klar und der Regen ist stark

ich weiß

so war es mein ganzes Leben

bis in die Ewigkeit, geht es weiter

durch den Kreis, schnell und langsam

ich weiß

ich kann es nicht stoppen

Ich frage mich

Ja ich lebe wieder

Ja ich lebe wieder ,
mit all den Alltäglichkeiten wie Termindruck und Verantwortungen
mit all dem normalen Wahnsinn die ein Tag mit sich bringt,
aber ich lebe auch anders, schaffe es zu sagen , nein jetzt mal ich und stop.

Ja ich lebe wieder,
Schritt für Schritt , manchmal noch etwas schwerfällig und mühevoll,
dann wieder leicht mit ganz viel leichten Flügeln,
schwebend und tanzend.

Ja ich lebe wieder,
weil es Sinn macht zu leben,
das Herz sagt dass es schön ist zu lieben
weil es dich gibt.

Ja ich lebe wieder,
und ich träume wieder,
ich lache wieder,
denn ich lebe.

komm lass uns leben

Sie reden wieder mal vom Krieg
Träumen wieder mal vom Sieg
schwärmen von vergangener Zeit
Was soll’s, ich lebe

Rock’n’Roll stirbt wieder mal
Wir sind wieder hart wie Stahl
Die Familie ist gesund
Was soll’s, ich lebe

Ja, ich lebe
Und ich lebe immer mehr
Was soll’s, ich lebe. Ja ich lebe
Das Leben ist gar nicht so schwer

Und jetzt hab ich dich getroffen
du bist drin in meinem Kopf
Ich hab mich heut’ Nacht besoffen
Weil ich dich liebe

Weil ich dich liebe
Weil ich dich liebe, immer mehr
Weil ich dich liebe, weil ich dich liebe
Zu lieben ist gar nicht so schwer

Bitte sei doch nicht gekränkt
dass ich mir nicht mein Hirn verrenk
Was nun morgen wird aus uns
Komm, lass uns leben

Komm, lass uns leben
Komm, lass uns leben, immer mehr
Komm, lass uns leben, lass uns leben
Das Leben ist gar nicht so schwer
Komm, lass uns lieben, lass uns lieben
Komm, lass uns lieben, immer mehr
Komm lass uns lieben, lass uns lieben
Zu lieben ist gar nicht so schwer

Komm, lass uns leben

In Gottes Hand

Ich sah in dein Gesicht Ich sah, dass alle Liebe gestorben ist
Ich sah, dass wir vergessen hatten uns die Zeit zu nehmen
Ich, ich sah dass du dich nicht weniger um das kümmern konntest, was du tatest
Dich nicht weniger um die Lügen kümmern konntest..
Du fandest nicht die Zeit zum weinen

Wir vergassen die Liebe
Wir vergassen den Glauben
Wir vergassen das Vertauen
Wir vergassen uns

Jetzt schwebt unsere Liebe aus dem Fenster
Unsere Liebe schwebt aus der Hintertür davon
Unsere Liebe schwebt hoch am Himmel, in den Himmel
Wo es begann
Zurück in Gottes Hände

Du sagtest, dass du alles gesagt hast was du zu sagen hattest
Du sagtest Baby es ist das Ende des Tages
Wir haben viel gegeben, aber es war nicht genug
Wir wurden so müde, dass wir einfach aufgaben

Jetzt schwebt unsere Liebe aus dem Fenster
Unsere Liebe schwebt aus der Hintertür davon
Unsere Liebe schwebt hoch am Himmel, in den Himmel
Wo es begann
Zurück in Gottes Hände

Wir respektierten es nicht
Wir gingen und vernachlässigten es
Wir verdienten es nicht
Aber ich habe das nie erwartet

Jetzt schwebt unsere Liebe aus dem Fenster
Unsere Liebe schwebt aus der Hintertür davon
Unsere Liebe schwebt hoch am Himmel, in den Himmel
Wo es begann
Zurück in Gottes Hände
Zurück in Gottes Hände

Oh, es hielt nicht
Es ist eine Sache der Vergangenheit
Nein, wir verstanden es nicht
Oh, was wir hatten
Oh, ich will es zurück
Einfach was wir hatten
will ich zurück haben
Einfach was wir hatten

In mir

Ich kann dich ohne Augen sehen
kann ohne Ohren was du sagst verstehen
ich halte dich ohne Arme
ruf ohne stimme deinen Namen
ich kann ohne Wasser zu dir schwimmen
fass dich ohne Hände mit all meinen Sinnen
ich denk an dich ohne Kopf
vermisse dich und hab dich doch

Chorus:
In mir
Ist Dir
ein Platz garantiert
Ich habe dich, trage dich in mir

Ich kann ohne Mund mit dir reden
kann ohne Beine zu dir gehen
ich kann dich schmecken ohne Zunge
und atme dich ohne Lunge
ohne Blut schlägt mein Herz doch für dich
ich lieb dich mehr als das Leben an sich
ich tanz mit dir ohne Musik
du bist soweit weg und sitzt so tief

Chorus1x:

Ich fühle dich ohne Haut
hab ohne Stein auf dich gebaut
du sprichst mit mir ohne ein Wort
lässt mich hier und trägst mich fort
ich erinnere mich an dich ohne Gedächtnis
erkenne dich als Ganzes und finde nichts Schlechtes
du lächelst mich an ohne Gesicht
du bist von mir gegangen und begleitest mich

So nah – so nah

REF.:
SO NAH
SO NAH
SO NAH
SO NAH

DU HAST MEIN INNERES GESEHEN
UND DOCH SEH´ ICH DICH NOCH BEI MIR STEHEN
ICH DANK´ DIR FÜR DIE ZEIT DIE DU MIR SCHENKST
UND DEIN ZEUGNIS MEINER EXISTENZ
DEN MUT DEN ES MIR MACHT, DASS DA WER
IST DER HÖRT WENN ICH SAG´ DIE LAST IST SO SCHWER
UND ICH AUF DER SUCHE NACH MEINEM SINN
JETZT NICHT MEHR ALLEIN BIN

JEMANDEN ZU HABEN WIE DICH
DER SEIN SCHICKSAL MIT DEM MEINEN VERMISCHT
MIT DEM ICH TEILEN KANN WAS ICH SONST KEINEM ZEIG´
DER MIR ZUHÖRT UND WILL, DASS ICH BLEIB´
DER MICH ERNST NIMMT UND NICHT DRÜBER LACHT
WENN ICH MICH KLEIN FÜHL´, ÄNGSTLICH UND SCHWACH
IST DAS WUNDER VON DEM ICH IMMER GETRÄUMT
HAB´ TAUSEND DANK MEIN FREUND

BEI ALLEM WAS ICH DIR OFFENBAR´
DREH´ ICH MICH UM UND DU BIST IMMER NOCH DA
WOHIN AUCH IMMER MICH DIE LEIDEN HIER TREIBEN
BIST DU MEIN GUTER GRUND STANDHAFT ZU BLEIBEN
ICH BIN SO STOLZ DARAUF, DASS DU MIR VERTRAUST
UND MICH EINLÄSST IN DEIN HERZ UND DEIN HAUS
ALLES WAS ICH SAGEN WILL IST:
ICH BIN SO FROH, DASS DU BEI MIR BIST

ich liebe dich

Du

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Es zu malen fehlen die Farben
Dich zu beschreiben fehlt das Wort
Mir fehlt die Sprache, dir zu sagen
Was du mir bist und so weiter und so fort

Und je mehr ich das begreife
Desto größer wird der Drang
Dir zu erklären, dass ich bezweifle
Dass ich dich je entbehren kann

Es auszusprechen fehlt der Leichtsinn
Dich zu zeichnen fehlt der Stift
Mir fehlt der Geist um zu begreifen
Wie wundervoll du bist.

Und je mehr ich das verstehe
Desto mehr will ich mitteilen
Dass du das Beste bist im Leben.
Bevor du kamst war ich allein.

Dich zu besingen fehlen die Töne
Es aufzuschreiben fehlt das Blatt
Wie ist das unbeschreiblich Schöne
Festzuhalten, dass ich hab.

Und je mehr ich an dich denke
Desto deutlicher wird klar
Dass seit dem ich dich kenne,
Nichts mehr ist wie es mal war.

So nah

Ich bring dich durch die Nacht

Ich Bring‘ Dich Durch Die Nacht
Die Schatten werden länger
Der graue, grame Grillenfänger
Streicht um das Haus
Der Tag ist aus
Die %C4ngste kommen näher
Sie stellen sich größer, krallen sich zäher
In der Seele fest
In deinem Traumgeäst
Manchmal ist es bis zum anderen Ufer der Nacht
Ein lichtloser Tunnel, ein nicht enden wollender Schacht

Ich bring dich durch die Nacht
Ich bring dich durch die raue See
Ich bring dich durch die Nacht
Ich bringe dich von Luv nach Lee
Ich bin dein Lotse, ich bin dein Mann
Bin deine Schwester, lehn dich an
Ich bin der Freund, der mit dir wacht
Ich bring dich durch die Nacht

Alles erscheint dir schwerer,
Brdrohlicher und hoffnungsleerer
Mit der Dunkelheit
Kommen aus dunkler Zeit
Ferne Erinnerungen
Die Nacht wispert mit tausend Zungen:
“ Sie sind alles aus,
Du bist allein zu Haus“
Mit deiner stummen Verzweiflung und dem Knistern im Parkett
Und als einziger Trost das warme Licht des Radios an deinem Bett

Ich bring dich durch die Nacht
Ich bring dich durch die raue See
Ich bring dich durch die Nacht
Ich bringe dich von Luv nach Lee
Ich bin dein Lotse, ich bin dein Mann
Bin deine Schwester, lehn dich an
Ich bin der Freund, der mit dir wacht
Ich bring dich durch die Nacht

Lass los, versuch zu schlafen
Ich bring dich sicher in den Hafen
Dir kann nichts geschehen
Wolfsmann und böse Feen
Sind nur ein Blätterreigen
Vorm Fenster der Wind in den Zweigen
Im Kastanienbaum
Ein böser Traum,
Ders nicht wagt wiederzukommen, bis der neue Tag beginnt
Lass los, ich halt dich fest, Ich kenn den Weg aus dem Labyrinth

Ich bring dich durch die Nacht
Ich bring dich durch die raue See
Ich bring dich durch die Nacht
Ich bringe dich von Luv nach Lee
Ich bin dein Lotse, ich bin dein Mann
Bin deine Schwester, lehn dich an
Ich bin der Freund, der mit dir wacht
Ich bring dich durch die Nacht

Im Moment sind es meine Sterne , mein Mond , meine Sonne die mich durch die Nacht bringen, meine treuen Gefährten , die mich immer wieder begleiten und mich zur Ruhe kommen lassen.
Sie bringen mich durch die Nacht.
Es ist die Stimme die ich höre bevor ich einschlafe , es sind die Worte , sie bringen mich durch die Nacht.
Ich bin irgendwo gefangen in dieser Dunkelheit, gefangen in einer Struktur die ich durchbrechen muss , besiegend. Dennoch ist das Gefühl wunderschön behütet zu sein, nicht mehr die Bilder zu sehen, durch die Nacht gebracht zu werden.

Sehnsucht

Ich war gestern abend nicht in der Lage mir dieses Lied anzuhören, habe mich absolut dagegen gesperrt. Bei diesem Lied fängt mir an das Herz zu rasen, Tränen schießen in meine Augen und ich will diese Gedanken ganz schnell vergraben.

Aber ich hab nach dieser Nacht beschlossen, mich genau dem zu stellen , bevor ich zu meinem nächsten Termin gehe.
Gestern war wieder so ein bääääääääh Tag , einen den man am liebsten irgendwo hin vergraben würde. Aber vielleicht gehören diese Tage genau so dazu , wie die schönen , diese zu ertragen und aufzuhellen wird wohl das Ziel sein.

Mein Kopf rast mir zu schnell , mein Verstand macht nicht das was ich möchte und ich selber haste irgendwie hinterher.

Regen fällt – kalter Wind
Himmel grau – Frau schlägt Kind
Keine Nerven – so allein
Das Paradies kann das nicht sein

Männer kommen müd‘ nach Haus
Kalte Seele fliegt hinaus
Kind muß weinen – Kind muß schrei’n
Schrei’n macht müde – Kind schläft ein

Ich hab Heimweh…
Fernweh…
Sehnsucht?
Ich weiß nicht, was es ist

Keine Sterne in der Nacht
Kleines Kind ist aufgewacht
Kind fragt, wo die Sterne sind
Ach, was weiß denn ich, mein Kind…

Ist der große Schwefelmond
Eigentlich von wem bewohnt
Warum ist der Himmel leer?
Ist da oben keiner mehr?

Ich hab Heimweh…
Fernweh…
Sehnsucht?
Ich weiß nicht, was es ist
Ich will nur fort
Ganz weit fort

Ich will raus!

Warum hast Du mich geboren?
Bevor ich da war, war ich schon verloren
Land der Henker – Niemandsland
Das Paradies ist abgebrannt

Ich hab Heimweh
Ich will nur weg
Ganz weit weg
Ich will fort
Ich will ganz weit fort

Ich will raus!