1 Strophe
Es geht mir gut wenn es dir gut geht
und dafür tu ich was ich kann für dich
glaub bitte nicht das mir der Mut fehlt
glaub einem der versucht nur zu versprechen was er halten kann
glaub an die macht der Sinne
oh glaube was du fühlst
ich schlag dir jeden kleinsten Zweifel in die Flucht
glaub an Zufall an Bestimmung ganz egal hab dich gefunden dich zuvor ein halbes
Leben lang gesucht
Refraing
Komm halt dich fest komm hier in meine Arme
und lass die Welt alleine draußen stehn
das Glück trägt deinen Namen ein Traum ein Kuss ein Stern
ich lass dich niemehr gehn
2 Strophe
Die Zuversicht die du im Blick trägst
lässt mich der sein der ich sein will für dich
das du entschlossen nichtmehr abwegst
zeigt mir du hast mich ganz verstanden hast uns beide auserwählt
für ein großes miteinander und ein füreinander da sein
ja wir räumen uns die Steine aus dem weg
Refraing
Das Glück trägt deinen Namen
ein Traum ein Kuss ein stern
ich lass dich niemehr gehn
Refraing
nie mehr gehn!!!!
Veröffentlicht in gedanken, Lieder | Verschlagwortet mit festhalten, liebe, sehnsucht | Leave a Comment »
Veröffentlicht in life | Verschlagwortet mit Geburtstag, Jasmin | Leave a Comment »
„Alle Menschen haben die gleichen Leidenschaften, aber sie haben sie nicht alle im gleichen Grade.“ –
Friedrich Buchholz, Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft
Veröffentlicht in eigene bilder, gedanken, gedichte, liebe | Verschlagwortet mit Blend, Friedrich Buchholz, Gedicht | Leave a Comment »
Ein Eingefriedigtes. War nicht das Paradies ein eingeschlossener Ort, ein Garten gegen Osten? – Aber er schließt sich zu dicht um einen, dieser Ring – man tritt dem Fenster näher, ein stiller See verbirgt sich demütig in der hohen Umgebung – am Ufer liegt ein Boot. Ein Seufzer aus vollem Herzen, der Hauch eines unruhigen Gedankens – und es geht vom Ufer ab, gleitet über den See, von den milden Lüften einer unnennbaren Sehnsucht leise getrieben; man verschwindet in der geheimnisvollen Einsamkeit des Waldes, wird von den leichten Wellen des Sees geschaukelt, der von dem tiefen Dunkel des Waldes träumt. – Man wendet sich nach der andern Seite hin, da breitet das Meer sich unendlich vor dem Auge aus. – Was liebt die Liebe? – Unendlichkeit. – Was fürchtet die Liebe? – Eine Grenze.
Søren Aabye Kierkegaard, (1813 – 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller
Quelle : »Das Tagebuch des Verführers «
Veröffentlicht in eigene bilder, gedichte | Leave a Comment »
Wenn ich am Morgen aufstehe, sehe ich die Sonne über den Bäumen aufgehen,
und ich sehe, wie aus dem Morgenrot eine helle, warme Sonne wird.
Wenn ich am Nachmittag nach Hause komme, hat die Sonne das gegenüber liegende Ufer in helles Licht getaucht und es entsteht ein wunderschönes Farbenspiel zwischen dem Ufer, dem Wasser und den Booten.
Wenn ich am Abend schlafen gehe, zieht der Mond auf dem Wasser eine breite Spur und läßt es in der Dunkelheit glitzern.
Und ich wünsche mir sehr, daß ich dich neben mir spüre, um mit dir gemeinsam das Schöne des Alltags zu erleben.
Und du – du bist so weit weg und weißt nichts davon.
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
Umarme mich und ich weiß daß Du mich leiden kannst. Halt mich fest und ich weiß daß ich Dir wichtig bin. – Tue nichts und ich spüre ob Du mich liebst.
Heinz C.
Quelle : »The Necromancer«
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
Wer fähig ist, wirklich zu lieben, der muß auch fähig sein, wirklich zu leiden.
© Wolfgang J. Reus, (1959 – 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
Es ist ein Zeichen für die Entstehung der Liebe, daß alle Freude und Leiden, die jede andere Leidenschaft, jedes andere menschliche Bedürfnis hervorruft, uns plötzlich nicht mehr berühren.
Henri Stendhal, (1783 – 1842), eigentlich Marie Henri Beyle, französischer Novellist
Quelle : »Über die Liebe«
Veröffentlicht in gedichte | Verschlagwortet mit über die Liebe, Henri Stendhal, Marie Henri Beyle | Leave a Comment »
Ich liebe die Kraft, die mich leiden und lieben läßt. Diese Kraft ist der Weg und das Ziel.
© Irina Rauthmann, (*1958), deutsche Aphoristikerin und Lyrikerin
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
Die grosse Liebe, sei sie auch unglücklich – nein, gerade dann, wird nie vergessen; sie verbleibt auf ewig im Herzen, als eine Sehnsucht, welche nie gestillt.
Dominik Buchwald
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
O Liebe, süßes Labsal aller Leiden der Sterblichen, – du wonnevoller Rausch vermählter Seelen! Welche Freuden sind deinen gleich?
Christoph Martin Wieland, (1733 – 1813), deutscher Schriftsteller, Erzieher des Prinzen Karl August
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
Liebe ist das Gefühl, das irgendwann beginnt, aus vielen kleinen Facetten besteht, die einzeln wenig, aber gemeinsam die Sehnsucht nach Nähe und Berührung wecken.
© by Universitätsprofessor Dr. Roland Helm
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
Der Engel der Sehnsucht und der Engel des Mitgefühls brachten uns zusammen und zeigten uns die Kraft und Schönheit unserer Liebesfähigkeit.
© Irina Rauthmann, (*1958), deutsche Aphoristikerin und Lyrikerin
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
Lieben und Sterben sind sich so ähnlich… kann man beides doch nicht vorhersehen und der Leiden ausweichen.
© Damaris Wieser, (*1977), deutsche Lyrikerin und Dichterin
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
Mein Herz ruht nicht, weil die Liebe es mit solcher Sehnsucht entflammt hat, daß es nur in dir ruhen kann.
Nikolaus von Kues, (1401 – 1464), auch Nikolaus Krebs von Kues, Nikolaus von Kues, Nicolaus Cusanus, Nikolaus Chrypfs von Kues, deutscher Gelehrter, Philosoph und Theologe
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
Wie ein Prometheus-Geier hängt Liebe-Sehnsucht sich an das Herz und verwundet es, aber nur um es zu vergrößern.
Jean Paul, (1763 – 1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter, Publizist und Pädagoge
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »
Denen, die lieben, ist nichts zu schwer; keine Mühe ist zu hart für den, den die Sehnsucht erfüllt.
Hieronymus, (um 347 – 420), Sophronius Eusebius, katholischer streitbarer Schriftsteller, lateinischer Kirchenvater und Heiliger
Veröffentlicht in gedichte | Leave a Comment »




