Ich hatte einen dieser schrecklichen Nächte und durch die Suche nach einem Lied kam ich auf diese Seite , wieder eines dieser Zufälle die mein Leben begleiten…
Eine Geschichte für euch, für mich und für mein inneres Kind das ich zurückliess
von hexle @ 2007-10-29 – 23:25:29
Sie fängt irgendwo aus dem nichts an, entwickelt sich zu einem Leben, doch irgendwann muss ich zurück. Vielleicht wenn ich beim heute angelangt bin, ich bin bereit mit deiner Hilfe
Heute bin ich verheiratet und habe drei Kinder und wenn die Erinnerungen nicht wieder hoch kämen würde ich mich als sehr glücklich bezeichnen.
Ich fange einfach mal an
Wenn ich zurückblicke tauchen meine Erinnerungen an einem bestimmten Tag wieder auf und zwar war ich im Klassenzimmer und stand vor der Wandtafel, und musste einen Fluss suchen. Ich war wie gelähmt, denn bis zu diesem Zeitpunkt, existierte ich nicht real und wenn doch würde ich mich zu dieser Zeit als dumm, dick und doof beschreiben. Also ich stand da der Lehrer sah mich fragend und abwartend an und plötzlich sagte er leise ich weiss das du es kannst. Ich sah ihn an und ich war da, fand sogar diesen Fluss auf der Tafel, und ich war wach ich lebte und erlebte schrittweise ein neues Leben. Es war wie wenn dieser Lehrer den Schlüssel zu meiner Seele gefunden hätte und tausend Energien wurden freigesetzt. Plötzlich war mein Wissensdurst erweckt, ich lass alles und alle die Dinge die man schriftlich erledigen konnte tat ich mit viel Freude. (Danke Herr Lehrer)
In der Schule fühlte ich mich wohl, nur zu Hause war ich sehr einsam und ich träumte oft davon wie es wäre wenn Gott mich zu sich holen würde. Anderseits liess ich nicht zu das mich jemand berührte, ich schlug lieber zu wenn es jemand tat. Ich hatte auch Freunde und ich empfand die Zärtlichkeiten als sehr schön und angenehm, bis auf den Punkt das ich keinen Sex wollte.
Bis dann beim ersten Mal, meine grosse Liebe es war alles toll und wunderschön, bis er in mich eindrang, da erlebte ich wieder das Gefühl von weggetreten zu sein und nicht mehr real.
Ich zog auch sofort einen Schlussstrich
Danach lernte ich einen Mann kennen, er war super dachte ich, zum ersten Mal konnte ich reden, mich nahm jemand endlich ernst. Ich wurde geliebt ohne wenn und aber. Bis irgendwann zeigte er mir seine wirkliche Art, er schlug mich und erniedrigte mich. Er beschimpfte mich als Hure wenn ich einmal einen grösseren Ausschnitt anhatte und das Zusamen leben wurde immer schwieriger ich verlor alles was ich mir erkämpft hatte und eigentlich war ich plötzlich wieder ein nichts. 4 Jahre lang liess ich zu das man mir wieder das Leben nahm, bis zu dem Tag in einer Kirche bin ich wieder erwacht und in mir schrie alles nein ich will nicht und ich stand auf und ging zu ihm und sagte geh aus meinem Leben und wenn du Selbstmord machen möchtest dann tu es lieber sterben wir beide als so ein Leben. Er ging kam nie mehr zurück——— und ich war allein, einsam so einsam und wusste nicht wohin mit meinen Gefühlen Schmerzen und Einsamkeit. Zu dieser Zeit nahm ich täglich auch Schmerztabletten ein, ich wollte alles eindämmen. Lebte nur noch für die Arbeit und das Verdrängen ich lernte neue Menschen kennen wusste aber nie wie ich mit ihnen umgehen könnte, ich war hilflos wie ein Kind. Komisch Männer waren immer da, sie wollten mich beschützen und gleichzeitig wurde ich benutzt, ich lies zu weil ich Zärtlichkeiten wollte, denn den Sex als solches spürte ich ja nicht.
Eines Nachts es war so dunkel, nichts hat mehr etwas erleuchtet nahm ich viele Tablette und nahm Abschied von meinem Leben. Doch Miezie meine Katze liess es nicht zu sie kratzte an meiner Tür bis ich sie hörte da stand ich auf und lief durch die Nacht, es waren Stunden doch für mich Tage der Unendlichkeit. Dann stand ich vor der Türe eines Menschen von dem ich dachte er könnte mir helfen, doch er reichte mich nur an jemand anders weiter und der brachte mich nach Hause und blieb die ganze Nacht bei mir. Was er aber vergass ist den Respekt vor meiner Lage, er schlief mit mir nicht ich mit ihm, denn ich war nicht da.
Ich stand dann am Morgen auf und ich dachte nicht schon wieder…………………… ich lasse es nie mehr zu, mich missbraucht nie mehr jemand in meinem Leben, der nächste der das Versucht überlebt es nicht das schwöre ich hier und jetzt. Ich war so voller Hass, Verzweiflung und die restlichen Gefühle kann ich nicht beschreiben sie waren so unendlich Schmerzvoll.
Beim nächsten Ausgang lernte ich eine Frau kennen, mit der unternahm ich viel und sie erzählte von ihrem Bruder, doch ich sagte nein kein Interesse. Doch dann lernte ich ihn kennen, er war da und es war gut so, ich dachte nicht mein Typ, doch er blieb da. Er liess mir die Zeit für meine Gefühle, drängte mich zu nichts. Wir schliefen nächtelang umarmt ohne das etwas geschah. Beim ersten Mal war es schön einfach anders als sonst und mit den Jahren habe ich fühlen gelernt einfach immer ein Stück mehr. Und es ist gut geblieben mit auf und ab. (seit 19 Jahren) Die Liebe ist gekommen einfach so und geblieben, gewachsen und vertraut.
Doch seit zwei Jahren fängt es wieder an, zuerst mit Schmerzen am ganzen Körper und Depressionen wie aus dem Nichts aufgetaucht. Es machte mich wütend ich habe doch meinen Missbrauch den ich zwischen dem 10 und 11 Lebensjahr erlebt habe verarbeitet. Ich war mir so sicher dabei und dachte nie das da lange vorher auch was war und die Entdeckung hat an mir gerüttelt und ich fiel wieder tief hinein in den Abgrund.
Ich bin jetzt im hier bin 41 und stark genug und ich bitte dich gehe mit mir mit nochmals ein Stück zurück. Lass mich erzählen von der Dunkelheit, vielleicht kommt dann ein wenig Licht zurück.
Ich weiss nicht mehr wie es anfing und war ich 10 oder 11 Jahre alt. Es fing damit an das er mich immer bedrängte war es wenn ich im Bad war oder auch sonst. Er berührte mich und rieb sich an mir bis es ihm kam. Oder ich musste ihn mit den Händen befriedigen. Ich hatte Angst und ich sendete Signale ich dachte ich schrie. Doch der Schrei kam nie aus mir. Es war immer so als liege ich da und ich verlor mich und meine Seele verschwand im nirgendwo. Es fehlen mir die Worte um meine Gefühle zu beschreiben und jeder Versuch zu entfliehen scheiterte daran das ich wie gelähmt war.
Bis zu dem Tag als es entdeckt wurde, dieser Mensch lief zu meiner Mutter obwohl ich sie bat es nicht zu tun. Den ich ahnte wohl was dann geschah. Sie beschimpfte mich und behandelte mich schlimmer als das man Dreck behandelt. Sie nannte mich Hure und ein Dreckschwein und viele Ausdrücke mehr. Ihr mögt mir Verzeihen, aber das war schlimmer für mich als der Missbrauch selber. Und wenn ich noch leide daran war es wohl wegen ihr, die Frau die ihr Kind nie schützte sondern bestrafte für etwas was es nichts dafür konnte.
Lange Jahre danach habe ich dem Täter verziehen, er hat alles wieder gut gemacht durch seine Art sein Leben zu leben. Und einfach da zu sein für andere. Er war ein Opfer das zum Täter wurde, er hat damals gedacht das sei Liebe, woher auch sollte er wissen was Liebe und menschliche Nähe ist. Er war zu jung um die Tragweite seines Tuns abzuschätzen.
Aber meiner Mutter, habe ich nie verziehen, sie hat nicht geschützt nur noch mehr zerstört, nie gezeigt was Liebe und Zärtlichkeit ist. Warum hat sie mich wohl so sehr gehasst. Kinderseelen muss man schützen das weiss ich vor Allem seit ich selber Kinder habe. Sie verfolgt mich oft im Schlaf und überall und ich muss immer wieder gegen das Gefühl ankämpfen ein nichts zu sein, sobald ich oft ihre Gegenwart spüre. Es gibt für mich keine Entschuldigung dafür, niemals im Leben.
Es gibt Täter und Täter das weiss ich genau und wenn ihr die ganze Familiengeschichte kennen würdet, glaube ich fest daran würdet ihr mein Verzeihen verstehen.
Das ist die Geschichte die ich verarbeitet habe und ich bin froh, dass ich herausgefunden habe das es wirklich so ist und ich mir nicht die letzten Jahre etwas vorgemacht habe. (Dank meinem Mann)
Ausser das mit meiner Mutter, dass wird sich auch nie legen weil ich nicht bereit dazu bin.
Hier muss ich einen Punkt machen und noch ein paar Gedanken und Gefühle loswerden.
Als ich meine Geschichte bis dahin las, tönte alles ein wenig wie ein Roman, aber es ist meine Art zu schreiben. Um mich zu retten habe ich mir immer eines behalten. Trotz allem was geschieht ist es noch so schwer, irgendwo auf dieser Welt ist das Gute da und wenn ich daran glaube, entdecke ich es auch. Das hat sich oft bewahrheitet in meinem Leben. Manche finden das naiv, aber ich habe entdeckt das Hass mich auffrisst und alles zerstört und schlussendlich wieder mir schadet. Ich habe mir das Recht genommen, zu leben. Ich muss nicht verzeihen. Mein Körper ist mein Haus, da treten nur noch Menschen ein, die ich mit Gefühl empfangen kann.
Das schlechte lege ich nicht ab wie alte Kleider, aber ich versuche immer einen Platz frei zu halten für das Gute das noch im Leben liegt. Und wenn ich wütend, traurig und auch verzweifelt bin, lasse ich es nicht mehr zu das mich jemand in den Abgrund zu tief stürzt, dass ich nicht mehr raus kann. Immer nach ein paar Tagen kommt dann mein Trotz wieder hoch der laut schreit: Nicht mit mir, nie mehr. Meistens hilft es mir oder das Reden mit andern Menschen die mich verstehen.
Das alles sind auch die Gedanken einer erwachsenen Frau, die geliebt wird.
Wenn nur nicht das Kind in mir schreien würde nach seinem Recht mit zu leben. Vielleicht ist diese Einsicht, ein Weg zu finden wo genau ich es stehen lies.
Genau hier bin ich wo ich Hilfe brauche, wo alles wieder anfängt: Die Uebelkeit, der Schmerz, das nichts Sein.
Ich gehe wieder ein Stück zurück, ich weiss nicht was jetzt geschieht. Vielleicht wäre es besser nicht weiter zu lesen. Wenn ihr den Schmerz nicht ertragen könnt. Und für die mit mir weitergehen wollen, bitte ich um die Hand die da ist wenn ich sie suche.
Vom Kleinkind bis zum 10 Lebensjahr weiss ich nicht viel, es sind nur kleine Episoden die ich erzählt bekam. Oder ich sehe mich in der Schule und höre wie ein Lehrer mir sagt ich sei dumm, und ich solle aus dem Klassenzimmer vor die Türe gehen. Bei mir sei es sinnlos, ich lerne ja eh nie etwas.
Oder auch das ich immer in Angst gelebt habe.
Ich spüre auch jetzt das Gefühl ausgeliefert zu sein, ein Nichts zu sein und das schreiben fällt mir schwer. Ich finde fast die Tasten nicht und die schmerzen breiten sich im ganzen Körper aus, mir wird übel und mein Kopf fühlt sich an als sei er mit Watte ausgefüllt und möchte davon fliegen.
Es sind Kindergedanken und Gefühle die in mir hochkommen, die ich nicht einschätzen kann, weil ich vergessen habe wie ein Kind denkt. Und es ist so als sei ich nicht ein sondern zwei geteilt. Einerseits mein Verstand, anderseits diese Gefühle die in mir hochkommen. Mein Gott wenn du da bist, lass es nicht zu das ich absinke.
Ich sehe mich immer wieder die Treppe runter kommen niedergedrückt, als sei viel Balast auf mir und Schmutz viel Schmutz. Ich habe schmerzen überall und ich fühle mich nass. Ich habe Angst und fühle mich wie gelähmt. Dann sehe ich ein Gesicht verschwommen und so fleischig rot. Ich höre auch sein Stöhnen. Und ich bin wieder im Zimmer, mir wird übel, er erdrückt mich. Mami hilf mir, doch sie hört es nicht. Niemand hört mich als sei ich allein auf dieser Welt mit diesem Mann. Und er sagt immer wieder zu mir liebes Mädchen, liebes Mädchen. Das hüllt mich ein und macht mich wehrlos und so fängt es immer an und er stöhnt dabei. Ich spüre sein Glied an mir und mein Unterkörper wird auf einmal Tot. Ich mache die Augen zu, nein ich drücke sie zu. Und mein Mund wird voll und nass, mir wird übel und ich ersticke fast daran, sein Fleisch erstickt mich fast. Das Zimmer ist dunkel aber es ist nicht nacht, weil wenn ich die Treppe runter komme ist es immer hell. Ich glaube ich bin es die Dunkel macht. Er lässt mich nicht los auch jetzt nicht es ist so als sei er wieder da und füllt den Raum aus. Ich kann nicht mehr weg. Ich bin noch klein ca. 3-4 Jahre alt. Meine Beine sind noch so kurz. Mein Gefühl sagt mir auch das dieser Missbrauch viele Male war.
Dann erinnere ich mich noch daran, dass ich Menschen schreien höre und jemand wütend ist und mich schützt. (Danke du weißt das ich euch das Leben lang lieben werde) Was dann geschah weiss ich nicht, es hörte einfach wieder auf. Doch die Gefühle in mir die blieben ein Leben lang. Und was ich weiss es ist tief in mir, ich spüre den Blick meiner Mutter mit Hass gefüllt immer auf mich gerichtet. Mein Vater, hat ihn dann rausgeworfen, aber ich glaube er hat es auch nicht so richtig geglaubt. Das weiss ich nicht mehr das ist so weit fort.
Die Menschen die mich schützten, denen habe ich wohl alles anvertraut, oder es kam raus weil ich eine Vereiterung hatte und zum Arzt musste. Ich kann dies nicht mehr nachvollziehen, dass waren die einzigen Menschen die mich immer bedingungslos liebten so liebten wie man ein Kind wirklich liebt.
Vielleicht kommen die Erinnerungen genauer wieder, ich hoffe es weil ich davon überzeugt bin, dass ich dann wieder besser sehen werde. Durch den Schock haben sich meine Augen verschleiert, und immer wenn es mir nicht gut geht sehe ich ein wenig schlechter.
Aber eines weiss ich genau mit meinem Verstand, ich bin nicht schuld daran, ich wünsche mir nur noch das dass mein Gefühl endlich auch erkennen kann. Ich verstehe jetzt auch so viel von mir, was mich immer genervt hat an mir. Meine Reaktionen auf gewisse Arten wie Menschen sprechen, oder wenn mir Fremde und Freunde zu nahe kommen das ich dann zurück weiche. Ich kann es nur ertragen Nähe zu spüren, wenn man mir die Chance lässt selber näher zu kommen.
Abschliessend zu sagen ist wichtig für mich, während dem schreiben wurde es mir immer übel und ich fühle mich schrecklich, schlecht und auch beschmutzt. Doch ich versuche es abzuschütteln mit aller Kraft ich lasse es nicht zu, wenn es mich auch das letzte Kostet was ich habe das er mich nochmals erdrückt. Verschwinde aus meinem Leben, und sobald ich sein Gesicht erkennen kann werfe ich ihn fort von mir so weit wie es nur geht. Heute bin ich stärker als er, wenn ich ihn auch suchen muss um ihm das zu sagen. Nie mehr in meinem Leben lass ich es zu er ist das Schwein und nicht ich.
Ich bin hier vor meinem Computer, ich erzähle meine Geschichte über mein Leben und dieses Zimmer gibt es hier in meinem Leben nicht mehr. Und du hast keine Macht mehr über mich!!!!!!!!!!!!!!! Nie mehr!!!!
Was ich mir Wünsche ist der Frieden in mir zu finden auch mit dem Kind das ich mal wahr. Das ich es schaffe es zurück zu gehen um das Kind in mein Leben zu holen. Das wir nicht zweigeteilt sind, und das es nicht mehr so alleine im dunklem Raum sitzt.
Und wenn es einen Gott gibt der Gerecht ist, lässt er es zu dass ich diesem Mann nicht verzeihen muss, er war erwachsen und wusste was er tat. Ein Kind ist kein Sexobjekt.
Mein Gedicht für dich
Wenn ich wüsste wie du aussiehts
Wenn ich wüsste wie du sprichst
Wenn ich wüsste wie du denkst
Wenn ich wüsste wie du heisst
Wenn ich wüsste wie du lebst
Wenn ich wüsste wer du bist
Was wäre dann für mich
Was wäre dann für dich
Du ich denke an Dich
Versuch dich in ein Bild zu kriegen
Stell mir vor wie du dich fühlst
Ich sehe dich sitzend hingekauert
Ganz fest in die Ecke gedrängt
Dein Kopf liegt auf den Knien
Die Arme um dich verschränkt
Der Raum ist gross für dich zu gross
Und du strahlst tiefe Traurigkeit aus
Ich stehe vor der Tür
Kann nicht hinein zu Dir
Fühle aber du bist ein Teil von mir
Nicht fremd nicht vertraut nicht unbekannt
Ich warte ab still nicht abgeneigt
Wie du wohl auf mich reagiertst
Spürst du mich mein warten mein sein
Du ich denk an dich
Der Tag neigt sich den Ende zu
Dunkelheit zieht übers Land
Ruhe kehrt langsam wieder ein
Nur in mir tobt ein Sturm
Musik dröhnt mir in den Ohren
Falsch und laut spielen die Töne
Ich spüre in mir eine tiefe Wut
Doch eine die nichts in mir auslöst
Ich sitze hier und bin doch weit fort
Es ist als ziehen Empfindungen vorbei
Als sei ich hier und dort und irgendwo
Und nichts bewegt sich in mir
Losgelöst und doch verbunden
Verstehe ich nichts von mir
Wer bist du dort in mir
Wer bin ich in meinem Hier
Du und ich allein im Sturm
Du rufst mich fort vom hier
Ich bleibe aber lieber hier
Vielleicht kommst du her zu mir
Ich spüre wohl Deinen Schmerz
Aber noch will ich ihn nicht bei mir
Fremd sein vertrauen schaffen
Ist mein Ziel zu Dir zu mir
Vielleicht bist du deshalb so traurig
Und bleibst ganz allein in mir
Bitte lass mir noch ein wenig Zeit
Vielleicht bin ich dann zu mehr bereit
Dezember 2000
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